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	<title>Kommentare zu: &#8220;Naiv bin ich nicht&#8221;</title>
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	<description>für journalisten</description>
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		<title>Von: Jede blamiert sich so gut wie sie kann : Burks&#39; Blog</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Jede blamiert sich so gut wie sie kann : Burks&#39; Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:26:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich relativ schnell erledigt haben”&#8221;, behauptet die taz-Chefredakteurin Ines Pohl in einem Interview mit dem [...]</description>
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		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:13:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nein, ich lese aber viele Blogs. Solche Foren haben auch eine Zukunft.&quot;

Printzeitungen k&#246;nnen sich mit Blogs  anfreunden, weil diese Platz f&#252;r geschriebene Inhalte anbieten - und damit der Grundregel einer Zeitung gen&#252;gen: Ganze geschriebene Inhalte anbieten.

&quot;Ich glaube, Twitter wird sich relativ schnell erledigt haben. Aus journalistischer Sicht finde ich Twitter ganz oft schlichtweg albern&quot;

Twitter funktioniert anders als der traditionelle Journalismus. Inhalte finden in hunderteppes Zeichen auf den ersten Blick keinen Platz.  Twitter hat eine andere Grundregel: Es ist zuerst aktuell, und bietet oft einen Link woandershin an, wenn es mehr zu zeigen gibt. Die Links verweisen auf Bilder und T&#246;ne, die uns und dem Geschehen allemal n&#228;her sind als geschriebene Texte. Das zu &#252;bersehen ist auch albern. 

Der traditionelle Journalismus steht vor zwei Herausforderungen:  Twitter ins Blatt zu holen, und so zu schreiben, dass schon beim Artikelschreiben mit dem Text  Anzeigen verkauft werden k&#246;nnen. 
Und bis zur L&#246;sung daf&#252;r dauert  es keine 5 Jahre mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, ich lese aber viele Blogs. Solche Foren haben auch eine Zukunft.&#8221;</p>
<p>Printzeitungen k&#246;nnen sich mit Blogs  anfreunden, weil diese Platz f&#252;r geschriebene Inhalte anbieten &#8211; und damit der Grundregel einer Zeitung gen&#252;gen: Ganze geschriebene Inhalte anbieten.</p>
<p>&#8220;Ich glaube, Twitter wird sich relativ schnell erledigt haben. Aus journalistischer Sicht finde ich Twitter ganz oft schlichtweg albern&#8221;</p>
<p>Twitter funktioniert anders als der traditionelle Journalismus. Inhalte finden in hunderteppes Zeichen auf den ersten Blick keinen Platz.  Twitter hat eine andere Grundregel: Es ist zuerst aktuell, und bietet oft einen Link woandershin an, wenn es mehr zu zeigen gibt. Die Links verweisen auf Bilder und T&#246;ne, die uns und dem Geschehen allemal n&#228;her sind als geschriebene Texte. Das zu &#252;bersehen ist auch albern. </p>
<p>Der traditionelle Journalismus steht vor zwei Herausforderungen:  Twitter ins Blatt zu holen, und so zu schreiben, dass schon beim Artikelschreiben mit dem Text  Anzeigen verkauft werden k&#246;nnen.<br />
Und bis zur L&#246;sung daf&#252;r dauert  es keine 5 Jahre mehr.</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Triumph der Vernunft &#124; dragstripGirl: this is heavy.</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-101</link>
		<dc:creator>Der Triumph der Vernunft &#124; dragstripGirl: this is heavy.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:48:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es auch anders gehen kann, haben ebenfalls am Vorfalls-Tag , Annette Milz, Chefredakteurin vom Medium Magazin und Sebastian Heiser von der taz bewiesen. Nat&#252;rlich so gut wie unbemerkt. Vernunft wird viel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es auch anders gehen kann, haben ebenfalls am Vorfalls-Tag , Annette Milz, Chefredakteurin vom Medium Magazin und Sebastian Heiser von der taz bewiesen. Nat&#252;rlich so gut wie unbemerkt. Vernunft wird viel [...]</p>
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		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:38:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by medium magazin: @taz: Ohne Genehmigung unser Interview http://bit.ly/3LOkZU mit Ines Pohl komplett auf Eure eigene Seite zu stellen ist nicht ok. /ami...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by medium magazin: @taz: Ohne Genehmigung unser Interview <a href="http://bit.ly/3LOkZU" rel="nofollow">http://bit.ly/3LOkZU</a> mit Ines Pohl komplett auf Eure eigene Seite zu stellen ist nicht ok. /ami&#8230;</p>
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		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:42:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Aus journalistischer Sicht finde ich Twitter ganz oft schlichtweg albern.&quot;

Ein anderes Verst&#228;ndnis von Twitter gewinnt erst, wer begriffen hat, dass man sich sein Programm ja SELBER zusammen stellt - und dem entsprechend handelt. Man muss ja niemandem &quot;folgen&quot;, der zuviel Albernes oder zuviel dialogisch twittert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aus journalistischer Sicht finde ich Twitter ganz oft schlichtweg albern.&#8221;</p>
<p>Ein anderes Verst&#228;ndnis von Twitter gewinnt erst, wer begriffen hat, dass man sich sein Programm ja SELBER zusammen stellt &#8211; und dem entsprechend handelt. Man muss ja niemandem &#8220;folgen&#8221;, der zuviel Albernes oder zuviel dialogisch twittert!</p>
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		<title>Von: &#8220;Twitter wird sich relativ schnell erledigt&#160;haben&#8221; at taz-Hausblog</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/naiv-bin-ich-nicht/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>&#8220;Twitter wird sich relativ schnell erledigt&#160;haben&#8221; at taz-Hausblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mediummagazin.de/?p=5265#comment-96</guid>
		<description>[...] &#8220;ganz oft schlichtweg albern&#8221;. Das sagte sie im Interview mit dem Medium Magazin, das auch online auf der Webseite des Magazins steht. Dort spricht sie auch &#252;ber &#8220;das Gestr&#252;pp&#8221; in der taz-Redaktion aus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;ganz oft schlichtweg albern&#8221;. Das sagte sie im Interview mit dem Medium Magazin, das auch online auf der Webseite des Magazins steht. Dort spricht sie auch &#252;ber &#8220;das Gestr&#252;pp&#8221; in der taz-Redaktion aus [...]</p>
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