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		<title>Mehr Freiheit f&#252;r Autoren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Star-Schreiber Jan Weiler setzt auf neue Gesch&#228;ftsideen. Er verkauft seine Kolumne &#8220;Mein Leben als Mensch&#8221; im Abo auf seiner Website. Andere Kollegen gehen ebenfalls neue Wege im Verkauf ihrer Werke. So unterschiedlich die Autoren, so unterschiedlich sind ihre Gesch&#228;ftsmodelle. Und &#252;ber allem schwebt die Frage: Journalisten als Unternehmer &#8211; ist das ein Zukunftsmodell?
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/MM-3-2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6691" title="MM-3-2010" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/MM-3-2010-165x220.jpg" alt="" width="165" height="220" /></a>Star-Schreiber Jan Weiler setzt auf neue Gesch&#228;ftsideen. Er verkauft seine Kolumne &#8220;Mein Leben als Mensch&#8221; im Abo auf seiner Website. Andere Kollegen gehen ebenfalls neue Wege im Verkauf ihrer Werke. So unterschiedlich die Autoren, so unterschiedlich sind ihre Gesch&#228;ftsmodelle. Und &#252;ber allem schwebt die Frage: Journalisten als Unternehmer &#8211; ist das ein Zukunftsmodell?</p>
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		<title>&#8220;Handelsblatt&#8221; wird 24-Stunden-Redaktion</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erste deutsche Online-Redaktion wird handelsblatt.com k&#252;nftig rund um die Uhr besetzt sein, um 24 Stunden am Tag Unternehmensnachrichten und B&#246;rsennews liefern zu k&#246;nnen. Das k&#252;ndigt der designierte &#8220;Handelsblatt&#8221;-Chefredakteur Gabor Steingart (47) im Exklusiv-Interview mit &#8220;medium magazin&#8221; an (Ausgabe 3-2010, Erscheinungstermin 11.3.). &#8220;Es wird hart f&#252;r uns, aber gut f&#252;r die Leser&#8221;, sagte Steingart, &#8220;Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste deutsche Online-Redaktion wird handelsblatt.com k&#252;nftig rund um die Uhr besetzt sein, um 24 Stunden am Tag Unternehmensnachrichten und B&#246;rsennews liefern zu k&#246;nnen. Das k&#252;ndigt der designierte &#8220;Handelsblatt&#8221;-Chefredakteur Gabor Steingart (47) im Exklusiv-Interview mit &#8220;medium magazin&#8221; an (Ausgabe 3-2010, Erscheinungstermin 11.3.). &#8220;Es wird hart f&#252;r uns, aber gut f&#252;r die Leser&#8221;, sagte Steingart, &#8220;Das neue &#8216;Handelsblatt&#8217; schl&#228;ft nicht mehr. Handelsblatt.com wird bald schon durchgehend ge&#246;ffnet sein.&#8221;<br />
Er arbeite derzeit daran, das organisatorisch zu bew&#228;ltigen, zusammen mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Verlagsgruppe Handelsblatt und mit Sven Scheffler, dem Chefredakteur f&#252;r handelsblatt.com. Die 24-Stunden-Redaktion ist eine der ersten Neuerungen, die der langj&#228;hrige &#8220;Spiegel&#8221;-Mann Steingart beim &#8220;Handelsblatt&#8221; einf&#252;hren wird. Seinen neuen Job wird er am Ostermontag, 5. April, antreten.</p>
<p>Steingart deutete an, dass er auch die erste Seite der &#8220;Handelsblatt&#8221;-Printausgabe &#228;ndern will. &#8220;Die Seite eins wird von vielen Lesern als problematisch empfunden. Sie wirke h&#228;ufig wie eine Sonderthemenseite, nicht wie eine Frontpage, haben mir Leser geschrieben&#8221;, so Steingart. Insgesamt aber gefalle ihm der von seinem Vorg&#228;nger Bernd Ziesemer durchgesetzte Relaunch des &#8220;Handelsblatts&#8221; im kleineren Business-Format.</p>
<p>Ob er neue Leute einstellen werde, lie&#223; Steingart vorerst offen: &#8220;Es ist zu fr&#252;h, das zu entscheiden.&#8221;<br />
Kategorisch schloss er Redaktionszusammenlegungen nach dem Vorbild der &#8220;Gruner+Jahr-Wirtschaftsmedien&#8221; aus, wo &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;, &#8220;Capital&#8221; und &#8220;Impulse&#8221; von einer Zentralredaktion bef&#252;llt werden. Eine Fusion der Redaktionen von &#8220;Handelsblatt&#8221; und &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;, die beide bei Holtzbrinck erscheinen, werde es nicht geben, sagte Steingart: &#8220;Darauf ruht kein Segen. Mit dem Verleger Dieter von Holtzbrinck habe ich mich &#252;ber dieses Thema ausgetauscht – in weniger als einer Minute. Wir sind beide Old School, das hei&#223;t wir glauben daran, dass jede Redaktion ihre Seele besitzt. Wer Redaktionen zusammenlegt, raubt ihnen die Seele.&#8221;</p>
<p>Indirekt forderte er den Verlag Gruner+Jahr auf, die noch immer defizit&#228;re FTD einzustellen: &#8220;Die Zeitung ist gut gemacht, aber wurde vom Leser nicht angenommen&#8221;, sagte Steingart. &#196;hnliches sei der „Woche“ von Manfred Bissinger vorher auch passiert. &#8220;Das darf man nicht pers&#246;nlich nehmen. Bissinger ist trotzdem ein gro&#223;er Journalist. Gruner + Jahr ist dennoch ein gutes Verlagshaus. Bissinger hat seinerzeit die notwendige Konsequenz gezogen.&#8221;  Eine Wirtschaftszeitung, die nur mit Hilfe von Quersubventionen &#252;berleben k&#246;nne, sei ein Widerspruch in sich. &#8220;Die Redakteure des &#8216;Playboy&#8217; m&#252;ssen sich f&#252;r Frauen interessieren, die des &#8216;Kicker&#8217; f&#252;r Fu&#223;ball, und f&#252;r uns Wirtschaftsjournalisten ist es eine Frage der Ehre, dass wir Gewinne erwirtschaften. Nur das sichert unsere<br />
Unabh&#228;ngigkeit.&#8221;</p>
<p>Gabor Steingart studierte in Marburg und Berlin VWL und Politikwissenschaft, besuchte den ersten Jahrgang der Holtzbrinck-Schule f&#252;r Wirtschaftsjournalismus in D&#252;sseldorf und begann seine Karriere als Reporter bei der „Wirtschaftswoche“. Mit 28 kam er zum „Spiegel“, erst im Au&#223;eneinsatz in Leipzig und Bonn, dann als Ressortleiter Wirtschaft und als Chef des Hauptstadtb&#252;ros in Berlin. Nach dem verlorenen Rennen um die Chefredaktion wechselte er als Korrespondent nach Washington.</p>
<p><em>Oliver Trenkamp</em></p>
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		<title>Acht Regeln f&#252;r Amok-Berichte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir m&#246;chten, dass die Menschen in Winnenden in Ruhe trauern k&#246;nnen. &#8221; Mit diesen Worten wenden sich die Psychologen, die in Winnenden Sch&#252;ler, Lehrer und Eltern betreuen, an die Medien, die &#252;ber den Jahrestag des Amoklaufes am 11. M&#228;rz 2010 berichten wollen. &#8220;Der Respekt vor der W&#252;rde des Menschen erfordert, die Betroffenen nicht erneut durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir m&#246;chten, dass die Menschen in Winnenden in Ruhe trauern k&#246;nnen. &#8221; Mit diesen Worten wenden sich die Psychologen, die in Winnenden Sch&#252;ler, Lehrer und Eltern betreuen, an die Medien, die &#252;ber den Jahrestag des Amoklaufes am 11. M&#228;rz 2010 berichten wollen. &#8220;Der Respekt vor der W&#252;rde des Menschen erfordert, die Betroffenen nicht erneut durch Bedr&#228;ngnis von au&#223;en mit der belastenden Situation zu konfrontieren&#8221;, erkl&#228;rte Thomas Weber, Koordinator der Psychologischen Nachsorge, am Dienstag, 23. Februar, in einer Stellungnahme zum bevorstehenden Jahrestag. Die Psychologen haben im Hinblick darauf acht konkrete Regeln f&#252;r das Verhalten der Medien formuliert:</p>
<blockquote><p><strong>1. Halten Sie bitte Abstand zu Menschen, die trauern.</strong></p>
<p><strong> 2. Zeigen Sie bitte Respekt und bedr&#228;ngen Sie die trauernden Menschen nicht.</strong></p>
<p><strong> 3. Akzeptieren Sie bitte ein „Nein“; akzeptieren Sie Ruhe- und R&#252;ckzugsbed&#252;rfnisse.</strong></p>
<p><strong> 4. Achten Sie bitte die Privatsph&#228;re der Betroffenen und der Anwohner. Belagern Sie keine H&#228;user und Schulen.</strong></p>
<p><strong>5. Bitte rufen Sie nicht ohne Erlaubnis Betroffene einfach zu Hause an.<br />
</strong></p>
<p><strong>6. Fotografieren und filmen Sie bitte nicht die Gesichter von Menschen, die weinen.<br />
</strong></p>
<p><strong>7. Befragen Sie bitte keine Minderj&#228;hrigen.<br />
</strong></p>
<p><strong>8. Fragen Sie bitte nicht nach dem pers&#246;nlichen Erleben vor einem Jahr, weil dadurch die traumatischen Erfahrungen wiederbelebt werden. Au&#223;erdem kann dadurch der therapeutische Prozess bei den Betroffenen wieder zur&#252;ckgeworfen werden.</strong></p></blockquote>
<p>&#8220;Bitte sorgen Sie daf&#252;r, dass sich in diesem Jahr die Bilder von 2009 nicht wiederholen&#8221;, appelliert Weber an die Medien.</p>
<p>Die Psychologische Nachsorge wurde nach dem Amoklauf von der Unfallkasse Baden-W&#252;rttemberg eingerichtet. Bei dem Amoklauf eines 17-j&#228;hrigen wurden am 11. M&#228;rz 2009 15 Menschen get&#246;tet.</p>
<p><em>Hinweis in eigener Sache</em>: Mehr zu der Diskussion &#252;ber die Berichterstattung bei Amoktaten und Suiziden finden Sie medium magazin Nr 3/2010, das am 10. M&#228;rz erscheint.</p>
<p><em>Annette Milz</em></p>
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		<title>Das Olympische Fotoblog</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.strothjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vancouver 2010]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Getty]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>
		<category><![CDATA[Winterolympiade]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotos des Tages von den Olympischen Winterspielen 2010 in Kanada (12.-28.02.2010): In Kooperation mit Getty Images pr&#228;sentiert medium magazin die besten Shots aus Whistler Mountain und den Kommentar des Fotografen zur Entstehung des jeweiligen Fotos:
Tag 17, 28.02.2010
Kevork Djansezian &#252;ber sein Foto:
„Um die Abschlussfeierlichkeiten am Abend zu verfolgen, positionierte ich mich in die N&#228;he einer der beiden B&#252;hnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotos des Tages von den Olympischen Winterspielen 2010 in Kanada (12.-28.02.2010): In Kooperation mit <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_PR_Vancouver_koop  ">Getty Images</a> pr&#228;sentiert medium magazin die besten Shots aus Whistler Mountain und den Kommentar des Fotografen zur Entstehung des jeweiligen Fotos:</p>
<h3>Tag 17, 28.02.2010</h3>
<div id="attachment_6667" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Kevork-Djansezian-GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6667" title="Tag 17 - der Abschluss - von Kevork Djansezian" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Kevork-Djansezian-GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Abschlussfeier der Vancouver 2010 Winter Olympiade im BC Place. (Photo by Kevork Djansezian/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Kevork Djansezian &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Um die Abschlussfeierlichkeiten am Abend zu verfolgen, positionierte ich mich in die N&#228;he einer der beiden B&#252;hnen, auf der die meisten Auff&#252;hrungen stattfanden. Dort konnte ich den riesigen Blickwinkel nutzen, um die Farben und die gro&#223;artige Atmosph&#228;re im Stadium einzufangen. Die Show lieferte enorm viele Eindr&#252;cke. Dieses Foto zeigt nicht nur das gesamte Stadium und die eindrucksvolle Auff&#252;hrung, sondern vermittelt auch einen Eindruck &#252;ber die spektakul&#228;re Abschlussfeier an dem Abend, an dem die olympische Flamme zum letzten Mal in Vancouver brannte.“</em></p>
<div id="attachment_6666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Alexander-Hassenstein-GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6666" title="Tag 17 von Alexander Hassenstein" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Alexander-Hassenstein-GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Francois Soulie (Andorra) gr&#252;sst die Menge w&#228;hrend  Jonas Thor Olsen (D&#228;nemark) ersch&#246;pft am Boden liegt /Skilanglauf der M&#228;nner (50 km Massenstart klassisch)/im Whistler Olympic Park Cross-Country Stadium, Kanada.  (Photo by Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Alexander Hassenstein &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Der Langlauf der M&#228;nner (50 km Massenstart klassisch) war der letzte alpine Wettbewerb der Winterolympiade 2010 in Vancouver. Obwohl auch dieses Rennen fr&#252;hmorgens unter schwierigen Wetterbedingungen startete, wollte ich mich nicht davon abhalten lassen, noch einmal den olympischen Geist des Wettbewerbs einzufangen. Nachdem sich die Sportler w&#228;hrend des Wettbewerbs &#252;ber die anspruchsvolle Strecke gek&#228;mpft hatten, die ihnen viel Geschicklichkeit und Ausdauer abverlangte, lie&#223;en sie nach dem Rennen ihren Emotionen freien Lauf. Unabh&#228;ngig von der Veranstaltung versuche ich, Motive einzufangen, die nicht nur beide Seiten der Medaille zeigen, sondern auch die Emotionen der Sportler widergeben. Auf diesem Foto sehen wir das dramatische Ende eines anstrengenden Langlaufrennens w&#228;hrend des gr&#246;&#223;ten Sportereignisses der Welt.“</em></p>
<h3>Tag 16, 27.02.2010</h3>
<div id="attachment_6670" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Al-Bello-GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6670 " title="Tag 16 von Al Bello" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Al-Bello-GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jimmy Cochran (USA) im 2. Lauf Slalom der M&#228;nner  Vancouver 2010, Whistler Creekside (Photo by Al Bello/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Al Bello &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Wie schon beim Riesenslalom der Frauen waren die Wetterverh&#228;ltnisse heute auch beim Slalom der M&#228;nner am Whistler Mountain eher schlecht. Ich hatte mir einen hervorragenden Aussichtspunkt auf der Rennstrecke gesucht, von dem aus ich die Abfahrtsl&#228;ufer vor den dunklen B&#228;umen aufnehmen konnte. Obwohl klassische Sportbilder hoch im Kurs stehen, suchen wir Fotografen immer neue Blickwinkel, Perspektiven und Positionen, um noch originellere Bilder zu schie&#223;en und die Grenzen der Fotografie zu &#252;berschreiten. Auf diesem Foto konnte ich die Gischt des Schnees einfangen, den der amerikanische Skirennfahrer Jimmy Cochran hochwirbelt als er eine Slalomstange touchiert. Das Foto zeigt die enorme Leistung und Kraft des Abfahrtsl&#228;ufers, wenn er den Berg hinunter rast.“</em></p>
<p><strong>Tag 15, 26.02.2010</strong></p>
<div id="attachment_6663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Kevork-Djansezian_GettyImages1.jpg"><img class="size-full wp-image-6663" title="Tag 15 von Kevork Djansezian/GettyImages" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Kevork-Djansezian_GettyImages1.jpg" alt="" width="400" height="602" /></a><p class="wp-caption-text">Mathieu Giroux, Lucas Makowsky und Denny Morrison (Kanada) im Eisschnelllauf-Halbfinale der M&#228;nner, Richmond Olympic Oval /Vancouver (Photo by Kevork Djansezian/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Kevork Djansezian &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Es war das erste Mal, dass ich ein Teamverfolgungsrennen im Eisschnelllauf der Damen und der Herren fotografierte, bei dem sich so viele M&#246;glichkeiten boten, dynamische und interessante Bilder festzuhalten. Die Symmetrie und die synchronen Bewegungen, mit denen die Athleten liefen, erm&#246;glichten es mir, sie in Stromlinienform aufzunehmen. Das Besondere an diesem Bild des kanadischen Teams ist, dass sowohl beim direktem Blick auf die Athleten als auch auf deren Reflexion im frischen Eis das Teamwork sichtbar wird, das diesen Sport ausmacht.</em></p>
<h3>Tag 14, 25.02.2010</h3>
<div id="attachment_6659" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bruce-Bennett_GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6659  " title="Tag 14 von Bruce Bennett_GettyImages" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bruce-Bennett_GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die geschlagenen schwedischen Spielerinnen sehen zu, wie das finnische Eis-Hockey-Team Saara Tuominen (#22) nach dem Siegestor in der Verl&#228;ngerung feiert. Ihr Tor brachte den Finninnen die Bronze-Medaille ein /Vancouver 2010.  (Photo by Bruce Bennett/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Bruce Bennett &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Olympische Spiele stehen immer im Zeichen der Niederlage und des Sieges. Und wenn sich eine Gelegenheit bietet, beide Pole in einem Foto einzufangen, muss man schnell auf den Ausl&#246;ser dr&#252;cken. Am Ende des Eishockeyspiels zwischen Schweden und Finnland um die Bronzemedaille bestand meine gr&#246;&#223;te Herausforderung allerdings darin, ein glasklares Bild einzufangen. Denn als die finnischen Spieler am Spielende ihren Sieg genau vor der Teambank der Schweden feierten, boten sich viele herausragende Fotomotive. Normalerweise werden die Aufnahmen h&#228;ufig verzerrt, wenn man mit dem Plexiglas entlang der Eisfl&#228;che ein Foto schie&#223;t und zudem das Spiegelbild der Fans auf den Pl&#228;tzen im R&#252;cken hat. Deshalb bewegte ich mich entlang der Bande, bis ich ein klares Motiv vor der Linse hatte und die Emotionen der beiden Teams am Spielende einfangen konnte.“</em></p>
<h3>Tag 13, 24.02.2010</h3>
<div id="attachment_6654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Jasper-Juinen_GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6654" title="Tag 13 von Jasper Juinen_GettyImages" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Jasper-Juinen_GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Martina Sablikova (Tschechien) im Finale des 5000 Meter-Eisschnelllaufs der Damen auf dem Weg zur Goldmedaille im &quot;Richmond Olympic Oval&quot; /Vancouver (Photo by Jasper Juinen/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Japser Juinen &#252;ber sein </strong><a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank"><strong>Foto</strong></a><strong>:</strong></p>
<p><em>„Seitdem ich in Vancouver bin, habe ich alle Wettbewerbe im Eisschnelllauf intensiv verfolgt. Dabei versuche ich, Motive einzufangen, die die Sportlichkeit und Schnelligkeit der Athleten widerspiegeln. Heute war ich auf der Suche nach einem etwas anderen Motiv und setzte mein Weitwinkelobjektiv ein, um einige au&#223;ergew&#246;hnliche Fotos zu machen. Herausgekommen ist unter anderem dieses Foto der Eisschnelll&#228;uferin und Goldmedaillengewinnerin Martina Sablikova aus der Tschechischen Republik, die hier eine ihrer Schlussrunden l&#228;uft. Die Perspektive vermittelt einen Sinn daf&#252;r, wie rasend schnell die Sportler ihre Runden drehen und wie gro&#223; das Stadion ist, in dem der Wettkampf ausgetragen wird.“</em></p>
<h3><strong>Tag 12, 23.02.2010</strong></h3>
<div id="attachment_6650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Sandra-Behne_GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6650" title="Tag 12 von Sandra Behne" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Sandra-Behne_GettyImages.jpg" alt="" width="400" height="587" /></a><p class="wp-caption-text">Manfred Moelgg (Italien) beim Riesenslalom der M&#228;nner in Whistler Creekside/Vancouver 2010.  (Photo by Sandra Behne/Bongarts/Getty Images) </p></div>
<p><strong>Sandra Behne &#252;ber ihr <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank">Foto</a>:</strong></p>
<p><em>„Ich positionierte mich am Ende der Dave Murray-Piste, um die Sportler genau dann zu fotografieren, wenn sie im Riesenslalom der M&#228;nner die Ziellinie &#252;berquerten. Ich wollte ein Motiv einfangen, das die Farben der Tore und die anspruchsvolle Rennstrecke widerspiegelte, auf der die Rennl&#228;ufer heute hinunter rasten. Da der Himmel bedeckt war, konnte ich nicht mit Licht und Schatten spielen und da ich das Foto in Vollbild aufgenommen habe, musste ich mich stark auf die Abfahrtstore konzentrieren. Das Foto gef&#228;llt mir vor allem, weil die Abfahrtstore dem Rennen des italienischen Skifahrers Manfred Moelgg eine visuelle Dynamik verleihen, w&#228;hrend er eines der letzten Abfahrtstore am Ende der Rennstrecke passiert.“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<h3>Tag 11, 22.02.2010</h3>
<div id="attachment_6633" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Cameron-Spencer_GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6633" title="Tag 11 von Cameron Spencer" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Cameron-Spencer_GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Isoz (Schweiz) beim Ski Freestyle der M&#228;nner im &quot;Cypress Mountain Resort&quot;/West Vancouver.  (Photo by Cameron Spencer/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Cameron Spencer &#252;ber sein <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank">Foto</a></strong><strong>:</strong></p>
<p><em>„Zum allersten Mal habe ich hier bei der Winterolympiade in Vancouver ein Foto von einem Freestyler geschossen. Ich wusste, dass ich einige ausdrucksstarke Bilder genau dann machen konnte, wenn die Ski auf dem Kicker zum Absprung ansetzen. Bei diesem Bild handelt es sich aufgrund der kontrastierenden Lichtt&#252;rme und den Skiern im Dunkel der Nacht um eine ziemlich plastische Umsetzung des Sprungs. Da das Foto in der Bewegung geschossen wurde, sieht man sehr gut, wie hoch die Ski und der Springer bei Freestyle-Wettbewerben in die Luft katapultiert werden.“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<h3>Tag 10, 21.02.2010</h3>
<div id="attachment_6630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bruce-Bennett@GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6630 " title="Tag 10 von Bruce Bennett/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bruce-Bennett@GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das USA-Team feiert nach dem Treffer von Brian Rafalski (#28) gegen den kanadischen Torh&#252;ter Martin Brodeur (#30) w&#228;hrend des Eishockey-Vorrundenspiels der M&#228;nner zwischen Kanada und den USA im &quot;Canada Hockey Place&quot; in Vancouver  (Photo by Bruce Bennett/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Bruce Bennett &#252;ber sein <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank">Foto</a></strong><strong>:</strong></p>
<p><em>„Die Aufnahmen der gro&#223;artigen Eishockeyteams direkt aus dem Eishockeytor sind derzeit wohl die begehrtesten. Um sicher zu gehen, dass ich die Kamera an der richtigen Stelle des Tors positionieren und sie gut sichern konnte, war ich bereits fr&#252;hmorgens im Stadion. Ich befand mich am anderen Ende des Stadions als ich auf den Ausl&#246;ser meiner Remote Camera dr&#252;ckte, in der Hoffnung, genau dann einen gro&#223;en Augenblick vor dem Tor einzufangen. Mir gef&#228;llt an dem Foto die Dynamik, die durch den Jubel entsteht, nachdem Brian Rafalski mit der Nummer 28 im amerikanischen Team an den kanadischen Torh&#252;ter Martin Brodeur mit der Nummer 30 vorbeizieht.“</em></p>
<h3>Tag 9, 20.02.2010</h3>
<div id="attachment_6628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Doug-Pensinger@gettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6628" title="Tag 9 von Doug Pensinger/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Doug-Pensinger@gettyImages.jpg" alt="" width="600" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Nevena Ignjatovic (Serbien) im Alpinen Super-G-Abfahrtslauf der Damen in Whistler (Photo by Doug Pensinger/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Doug Pensinger &#252;ber sein <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank">Foto</a></strong><strong>:</strong></p>
<p><em>„An dem Tag, an dem Franz das Super-G Rennen der Damen fuhr, warf die Sonne lange Schatten auf die Rennstrecke. Da das Rennen relativ fr&#252;h am Morgen begann, hatte ich nicht mit viel Sonne gerechnet. Ich stand in der N&#228;he der sogenannten Vaurnet Beach-Kurve und wei&#223; jetzt auch, warum sie diesen Namen tr&#228;gt. Denn w&#228;hrend ich die frostigen Schatten fotografierte, aalten sich die Streckenarbeiter in der Sonne &#8211; so als ob sie am Strand l&#228;gen. Anfangs beneidete ich sie um die Position, konnte dann aber einige dramatische Fotos von den Schatten auf der Rennstrecke schie&#223;en.“</em></p>
<h3>Tag 8, 19.02.2010</h3>
<div id="attachment_6624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Alex-Livesey_GettyImages.jpg"><img class="size-full wp-image-6624 " title="Tag 8_von Alex Livesey/GettyImages" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Alex-Livesey_GettyImages.jpg" alt="" width="600" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Das &quot;Men&#39;s Curling Round Robin match&quot; im &quot;Vancouver Olympic Centre&quot;  (Photo by Alex Livesey/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Alex Livesey &#252;ber sein <a href="http://imagery.gettyimages.com/olympics/index.html?country=deu&amp;esource=deu_Vancouver_koop" target="_blank">Foto</a></strong><strong>:</strong></p>
<p><em>„Ich wollte ein Bild machen, das dem Curling einen anderen Blickwinkel beschert. Was ich an diesem Foto am meisten mag ist, dass die Athleten darauf fast dreidimensional wirken, geradezu als w&#252;rden Sie aus dem Bild heraustreten. F&#252;r die Aufnahme hatte ich mich auf die Trib&#252;ne begeben und sa&#223; dort zwischen den Zuschauern, um einen Blick auf alle vier Bahnen zu bekommen. Ich benutzte ein besonderes Objektiv, das einen einzigartigen Effekt erzeugte, wenn ich mit der Kamera speziell die Bahnen fokusierte. Es ist definitiv eine der interessanteren Aufnahmen von diesem Abend, weil sie die aufregende Atmosph&#228;re und das Spektakel der gesamten Veranstaltung vermittelt.&#8221;</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<h3>Tag 7, 18.02.2010</h3>
<div id="attachment_6606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Streeter-Lecka@Getty.jpg"><img class="size-full wp-image-6606" title=" Streeter Lecka@Getty" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Streeter-Lecka@Getty.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Dolf van der Wal (Niederlande) im Wettbewerb der &quot;Snowboard Men&#39;s Halfpipe&quot; im Cypress Snowboard &amp; Ski-Cross Stadium in Vancouver (Photo by Streeter Lecka/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Streeter Lecka &#252;ber sein Foto:</strong></p>
<p><em>„Extrem beeindruckend bei den Snowboardwettbewerben der M&#228;nner ist, wie viel H&#246;he die Snowboarder gewinnen. In der Qualifikationsrunde konnte ich mich am oberen Ende der Halfpipe platzieren, dort wo die Snowboarder zum zweiten Sprung starten. Anhand der Lichtmasten wird deutlich, wie hoch die Snowboarder tats&#228;chlich springen. Ganz besonders gef&#228;llt mir die Dynamik des Fotos und wie sich das pulsierende Orange des Snowboardanzugs vom leuchtend blauen Himmel abhebt.“</em></p>
<div><span style="font-family: Arial, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
<h3>Tag 6, 17.02.2010</h3>
<div id="attachment_6585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Sandra-Behne_Getty1.jpg"><img class="size-full wp-image-6585 " title="Tag 6 von Sandra Behne-Getty" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Sandra-Behne_Getty1.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">17.02.2010 Lindsey Vonn (USA) jubelt nach dem alpinen Abfahrtslauf der Damen in Whistler (Photo: Sandra Behne/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Sandra Behne &#252;ber ihr Foto:</strong><br />
<em> “Kurz vor dem Start der Abfahrt der Damen hatte ich entschieden, mich an der Ziellinie aufzustellen und nicht an einem anderen Ausgangspunkt. Das Wetter war phantastisch, was immer hilfreich ist, um die Farben lebhafter und insgesamt ein gro&#223;artiges Foto zu machen. Alle verfolgten gebannt den Zieleinlauf von Lindsay Vonn aus den Vereinigten Staaten, und warteten was sie im Zielhang tun w&#252;rde. Ich wusste, dass sie einen gro&#223;en Vorsprung hatte und ihren Lauf mit gro&#223;em Jubel beenden w&#252;rde, aber nichts geschah. Als ich dachte, sie w&#252;rde sich von mir abwenden, drehte sie sich pl&#246;tzlich zu mir und fiel dann zu Boden, jubelnd vor schierer Aufregung und Freude. Wenn ich zur&#252;ckblicke, bin ich froh, dass ich meinem Instinkt vertraut und mich letzten Endes f&#252;r die Position an der Ziellinie entschieden habe.&#8221;</em></p>
<div>
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<p><em></p>
<h3>Tag 5, 16.02.2010</h3>
<div id="attachment_6575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Harry-How_Getty.jpg"><img class="size-full wp-image-6575  " title="Tag 5 von Harr How /Getty" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Harry-How_Getty.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Kanadische Hockey Fans nutzen das WC vor dem Frauen-Vorrundenspiel zwischen Schweiz und Kanada in der  UBC Thunderbird Arena  in Vancouver.  (Photo by Harry How/Getty Images)</p></div>
<p><span style="font-style: normal;"><strong>Harry How &#252;ber sein Foto:<br />
<em><span style="font-weight: normal;">“Kurz vor dem Spiel konnte ich noch schnell zur Toilette. Als ich sie betrat, war da ein Fan, der die kanadische Flagge trug und dieselbe Idee hatte. Ich bin in Toronto geboren, wusste sein modisches Gesp&#252;r zu sch&#228;tzen und hatte gl&#252;cklicherweise meine Kamera bei mir. Ich fragte ihn, ob ich ihn fotografieren d&#252;rfte, und bevor ich begann, kam ein weiterer Fan herein, der auch die kanadische Flagge trug. Ich bat ihn, bei dem Foto mitzumachen, was er mit lautem Lachen gn&#228;dig gestattete. Das zeigt, dass die Zuschauer hier in Vancouver bei den olympischen Winterspielen keine Angst haben, ihre Farben zu tragen – selbst in der Toilette.”</span></em></strong></span></p>
<p><span style="font-style: normal;"><strong><em> </em></strong></span></p>
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<p><em><strong><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></em></p>
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<p><em><strong> </strong></em></p>
<h3>Tag 4, 15.02.2010</h3>
<div id="attachment_6561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_4_Doug-Pensinger.jpg"><img class="size-full wp-image-6561" title="Tag 4 - von Doug Pensinger/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_4_Doug-Pensinger.jpg" alt="" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">15.02.2010 US-Ski-Star Bode Miller gewinnt Bronze beim Abfahrtsrennen in Whistler Creekside.(Photo by Doug Pensinger/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Doug Pensinger &#252;ber sein Foto:<br />
<em><span style="font-weight: normal;">“Alpine Skirennen zu fotografieren unterscheidet sich von jeder anderen Sportveranstaltung, weil jeder Rennkurs einmalig ist. Andere Spielst&#228;tten haben feste Gr&#246;&#223;en und Formen und es ist offensichtlich, was geschehen wird. Es dauert Tage, die Strecke abzusuchen um den perfekten Platz zu finden, wo Aktionen der Skil&#228;ufer dynamisch sind, der Hintergrund des Fotos sauber und das Licht richtig ist. Heute entschied die Rennleitung in letzter Minute, die Strecke zu &#228;ndern, um den L&#228;ufern mehr Zeit f&#252;r Geschwindigkeitstrainings im unteren Teil der Strecke zu geben. Leider hat diese Entscheidung auch in letzter Minute meine Position an der Strecke ver&#228;ndert, und ich musste mich mit einem Platz abfinden, der alles andere als ideal war und viele Unbekannte hatte.</span></em></strong></p>
<p><em> Von dieser Position aus war es ein &#8220;blindes&#8221; Foto, weil der Skil&#228;ufer ohne Vorwarnung &#252;ber den Horizont schie&#223;t und mich zwingt, im Bruchteil einer Sekunde scharfzustellen und das Foto abzubilden, w&#228;hrend er mit 110 km/h durch das Bild fliegt. Die n&#228;chste Herausforderung bestand darin, dass der Hintergrund nur gut sein w&#252;rde, wenn der L&#228;ufer  den h&#246;chsten Punkt im richtigen Moment erreichte, wie Bode Miller es in diesem Lauf getan hatte. Alles ist unter nicht gerade idealen Bedingungen zusammengekommen, und dieses Bild von Bode Miller war mein Goldmedaillenfoto, auch wenn er nur Dritter wurde.&#8221;</em></p>
<h3>Tag 3, 14.02.2010</h3>
<div id="attachment_6552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_3_Alexander-Hassenstein.jpg"><img class="size-full wp-image-6552" title="Tag 3 - von Alexander Hassenstein/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_3_Alexander-Hassenstein.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">14.02.2010 Christoph Stephan schaut niedergeschlagen nach dem 10km Biathlon Sprint.(Photo by Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images)</p></div>
<p><em><strong>Alexander Hassenstein &#252;ber sein Foto:</strong><br />
“Der unvergesslichste Tag meiner 20-j&#228;hrigen Karriere, die sich &#252;ber neun olympische Winterspiele erstreckt: Niemals zuvor habe ich so schwierige und extreme Wetterverh&#228;ltnisse erlebt. W&#228;hrend des 10-km-Biathlon-Sprints der M&#228;nner hatten wir von Sonnenschein bis zu str&#246;mendem Regen und Schneest&#252;rmen alles. Ich werde diesen Tag nie vergessen und bin mir sicher, dass ihn auch die Sportler niemals vergessen werden. Es war einfach unglaublich!&#8221;</em></p>
<h3>Tag 2, 13.02.2010</h3>
<div id="attachment_6551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_2_Clive-Mason.jpg"><img class="size-full wp-image-6551" title="Tag 2 - von Clive Mason/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_2_Clive-Mason.jpg" alt="" width="600" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">13.02.2010  US-Rodler Tony Benshoof beim Trainingslauf auf der schnellsten Bahn der Welt. (Photo by Clive Mason/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Clive Mason &#252;ber sein Foto:</strong><br />
<em>“Nach der niederschmetternden Nachricht vom Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritahvili kamen viele Medien an die Eisbahn und platzierten sich ganz in der N&#228;he des Unfallortes. Ich hatte kein Briefing und wollte etwas anderes einfangen. Ich entschloss mich dazu, mich auf die Athleten zu konzentrieren – nicht auf den Austragungsort – w&#228;hrend sie auf der verk&#252;rzten M&#228;nnerbahn ihre letzten Trainingsl&#228;ufe absolvierten.</em></p>
<p><em> Ich ging einen Weg hinauf um auf den H&#252;geln einen Platz zwischen B&#228;umen zu finden und w&#228;hlte eine lange Verschlusszeit. Ein Schwenk lie&#223; das Foto verschwimmen. Es ist schwierig solch ein Bild einzufangen. Da hei&#223;t es alles oder nichts, weil sich die Athleten so schnell bewegen, dass man sie oft noch nicht mal kommen sieht. Alles spricht gegen dich. Gl&#252;cklicherweise waren mein Timing und die Kameraeinstellungen richtig, um es einzufangen.</em><em>”</em></p>
<h3>Tag 1, 12.02.2010</h3>
<div id="attachment_6549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_1_Alex-Livesey.jpg"><img class="size-full wp-image-6549" title="Tag 1 - Alex Livesey/Getty Images" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Olympia_1_Alex-Livesey.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">12.02.2010 Feuerwerk &#252;ber der Skyline von Vancouver bei der Er&#246;ffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2010 (Photo by Alex Livesey/Getty Images)</p></div>
<p><strong>Alex Livesey &#252;ber sein Foto:</strong><br />
<em> “Das Feuerwerk &#252;ber dem Stadion ist immer ein besonderer Augenblick bei den Spielen. Mit unserem Team, das die Veranstaltung fotografiert, bin ich den Ablauf der Er&#246;ffnungsfeier durchgegangen und hielt meine Kamera bereit, um dieses Bild einzufangen. Es sieht wie ein einfaches Foto aus, jedoch ist die Herausforderung vor der man als Fotograf eines Feuerwerkes steht, die Lichter ohne den Rauch zu fotografieren, der wenige Sekunden sp&#228;ter folgt. Dieses Bild hat das Feuerwerk &#252;ber dem BC Place Stadium und der Skyline der Stadt Vancouver erfolgreich pr&#228;sentiert.”</em></p>
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		<title>aktuelle Lesetipps</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/aktuelle-lesetipps/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.strothjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAGAZIN +]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediummagazin.de/?p=6532</guid>
		<description><![CDATA[Kahler US-Bl&#228;tterwald
Stephan Ru&#223;-Mohl, Kreative Zerst&#246;rung. Niedergang und Neuerfindung des Zeitungsjournalismus in den USA, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2009, 284 S., 29,90 Euro
Von den USA lernen, hei&#223;t siegen lernen &#8211; so k&#246;nnte, auf den Niedergang des Zeitungsjournalismus bezogen, die Devise von Stephan Ru&#223;-Mohl lauten. Und zwar &#8211; negativ gewendet &#8211; hinsichtlich der Fehler, die jenseits des gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Kahler US-Bl&#228;tterwald</strong></h2>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><em>Stephan Ru&#223;-Mohl, Kreative Zerst&#246;rung. Niedergang und Neuerfindung des Zeitungsjournalismus in den USA, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2009, 284 S., 29,90 Euro</em></span></strong></p>
<div id="attachment_6539" class="wp-caption alignleft" style="width: 146px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/kreative-zerstoerung-ru&#223;-mohl.jpg"><img class="size-medium wp-image-6539" title="kreative Zerst&#246;rung von Stephan Ru&#223;-Mohl" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/kreative-zerstoerung-ru&#223;-mohl-136x219.jpg" alt="" width="136" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">kreative Zerst&#246;rung von Stephan Ru&#223;-Mohl</p></div>
<p>Von den USA lernen, hei&#223;t siegen lernen &#8211; so k&#246;nnte, auf den Niedergang des Zeitungsjournalismus bezogen, die Devise von Stephan Ru&#223;-Mohl lauten. Und zwar &#8211; negativ gewendet &#8211; hinsichtlich der Fehler, die jenseits des gro&#223;en Teiches begangen wurden, aber auch im Sinne einer kreativen Reaktion auf eine grundlegend ver&#228;nderte Situation des Medien-Marktes. Hoffnung spricht aus der Einsch&#228;tzung des Autors, Professor f&#252;r Journalismus an der Universit&#228;t Lugano, dass die Zeitungen im deutschen Sprachraum noch nicht im gleichen Ma&#223;e an Qualit&#228;t eingeb&#252;&#223;t h&#228;tten, wie es in den USA der Fall sei. Die Kommunikationsforscherin Miriam Meckel erkl&#228;rt den gro&#223;en Erfolg neuer publizistischer Formen im Netz unmissverst&#228;ndlich: „Die Zeitungslandschaft ist derart miserabel, dass eine L&#252;cke f&#252;r Neues klafft.“ „New York Times“, „Washington Post“ und „Wall Street Journal“ halten quasi als letzte die Fahne des Qualit&#228;tsjournalismus hoch. Ru&#223;-Mohl untersucht die Problematik auch unter Verwendung von Ergebnissen der Journalismusforschung und hat Experten interviewt. Das Kapitel &#252;ber die Presse der San Francisco Bay Area dokumentiert exemplarisch, wie Zeitungen drastisch an Qualit&#228;t  verlieren oder gleich zu Revolverbl&#228;ttern verkommen. Der „San Francisco Chronicle“ steht hierbei stellvertretend f&#252;r das Gros der US-Gro&#223;stadtzeitungen: Er hat keinen einzigen Auslandskorrespondenten mehr.</p>
<h2><strong>Unbeliebte Journalisten</strong></h2>
<p><em>Wolfgang Donsbach, Mathias Rentsch, Anna-Maria Schielicke, Sandra Degen, Entzauberung eines Berufs. Was die Deutschen vom Journalismus erwarten und wie sie entt&#228;uscht werden, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2009, 171 S., 24,90 Euro</em></p>
<div id="attachment_6538" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/entzauberung-eines-berufs.jpg"><img class="size-medium wp-image-6538" title="Entzauberung eines Berufs von Wolfgang Donsbach" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/entzauberung-eines-berufs-144x219.jpg" alt="" width="144" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Entzauberung eines Berufs von Wolfgang Donsbach</p></div>
<p>Paradox: W&#228;hrend Journalist trotz Medienkrise weiterhin bei jungen Menschen als „Traumberuf“ hoch im Kurs steht, verschlechtert sich die &#246;ffentliche Meinung zunehmend. Eine reine Sache des Berufsstandes, der sich ja schmollend in die Ecke stellen kann? Keineswegs, denn betroffen ist auch die Demokratie aufgrund des Auftrags, den die Medien f&#252;r die &#246;ffentliche Meinungs- und Willensbildung besitzen (sollten). F&#252;r die Studie „Entzauberung eines Berufs“, herausgegeben vom Institut zur F&#246;rderung publizistischen Nachwuchses (M&#252;nchen), wurden mehr als 1.000 B&#252;rger befragt zu ihren Erwartungen und Bewertungen journalistisches Verhalten und Medieninhalte betreffend. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass neben der seit langem diskutierten Politikverdrossenheit auch eine Medienverdrossenheit bestehe, die &#246;ffentlich thematisiert werden m&#252;sse. Ursachen seien zum Beispiel ethische Grenz&#252;berschreitungen, eine zunehmende Boulevardisierung und die Anpassung von Medieninhalten an &#246;konomische Zw&#228;nge. Der Journalismus habe es gr&#246;&#223;tenteils selbst in der Hand, der Krise zu begegnen. Durch Professionalisierung, aber auch durch das (erneute) Einziehen einer „Firewall“ zwischen Redaktionen und Gesch&#228;ftsleitungen.</p>
<h2><strong>Was kann TV?</strong></h2>
<p><em>Klaus Radke, Medien f&#252;r Eliten, Berlin University Press, Berlin 2009, 122 S., 19,90 Euro</em></p>
<div id="attachment_6537" class="wp-caption alignleft" style="width: 158px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/radke_medien_neu.png"><img class="size-medium wp-image-6537" title="Medien f&#252;r Eliten von Klaus Radke" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/radke_medien_neu-148x220.png" alt="" width="148" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Medien f&#252;r Eliten von Klaus Radke</p></div>
<p>Wie lange wird das Fernsehen noch Leitmedium bleiben? Mit dieser Frage besch&#228;ftigt sich Klaus Radke, Leiter der Stabsstelle Strategie Fernsehen im WDR. Ihre Einsch&#228;tzungen der M&#246;glichkeiten des Fernsehens geben unter anderem Sonja Mikich, Claus Kleber und Peter Kloeppel ab. Das Buch wirft zum Beispiel die Frage auf, welchen Beitrag das Medium zur Integration der 4,3 Millionen Moslems in Deutschland leisten kann. Grunds&#228;tzlich h&#228;tten die Printmedien es leichter als das Fernsehen, Faktenwissen zu vermitteln. Daher gelte es, die St&#228;rke der „Sinnlichkeit von Ton und Bild“ auszuspielen. Der Bildschirm biete die Chance, &#252;ber das Schauen unsere Selbstwahrnehmung zu erweitern. Verpassen gilt heute nicht mehr &#8211; der Trend geht zum „On Demand“-Fernsehen. Experten verk&#252;nden die frohe Botschaft: Die Crossmedialit&#228;t werde zu einer Renaissance der klassischen Fernsehinhalte f&#252;hren.<strong><em> </em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Millionen-Poker mit „Grazia“</title>
		<link>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/grazia-dahm/</link>
		<comments>http://www.mediummagazin.de/aktuelles/grazia-dahm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.strothjohann</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediummagazin.de/?p=6496</guid>
		<description><![CDATA[ 
Bedeutet der Donnerstag als Erscheinungstag, dass „Grazia“ mit „Bunte“ und „Gala“ konkurriert ?
Klaus Dahm: Sagen wir so, wir fahren nat&#252;rlich dann mit dem Heringskutter aufs Meer, wenn die Heringe im Schwarm vorbeiziehen. „Grazia“ ist allerdings kein People-Magazin, sondern ein Fashion &#38; News-Magazin mit People-Kompetenz.  Dennoch werden wir „Gala“ und „InStyle“ vermutlich etwas &#228;rgern. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/grazia_screen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6519" title="grazia-magazin.de" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/grazia_screen-220x161.jpg" alt="" width="220" height="161" /></a><em><strong>Bedeutet der Donnerstag als Erscheinungstag, dass „Grazia“ mit „Bunte“ und „Gala“ konkurriert ?</strong></em></p>
<p><strong>Klaus Dahm:</strong> Sagen wir so, wir fahren nat&#252;rlich dann mit dem Heringskutter aufs Meer, wenn die Heringe im Schwarm vorbeiziehen. „Grazia“ ist allerdings kein People-Magazin, sondern ein Fashion &amp; News-Magazin mit People-Kompetenz.  Dennoch werden wir „Gala“ und „InStyle“ vermutlich etwas &#228;rgern. Vielleicht schaffen wir es auch, einige &#228;ltere „Glamour“-Leserinnen und j&#252;ngere von „Elle“ f&#252;r uns zu gewinnen.</p>
<p><strong><em>Sie waren Chefredakteur zahlreicher Titel, darunter „Petra“ und „Celebrity“. Was ist f&#252;r Sie jetzt das Besondere an dem Projekt „Grazia“ ?</em></strong></p>
<p>Die Kombination aus der Eleganz eines Modemagazins mit dem Drive eines aktuellen Wochentitels ist f&#252;r mich eine ganz gro&#223;e Spannungskurve.</p>
<p><strong><em>Warum investiert der Klambt-Verlag mitten in der Medienkrise 10 Millionen in“Grazia“?</em></strong></p>
<div id="attachment_6506" class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Klaus_Dahmy_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-6506" title="Klaus Dahm, Chefredakteur von &quot;Grazia&quot;" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Klaus_Dahmy_klein-172x219.jpg" alt="" width="172" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus Dahm, Chefredakteur von &quot;Grazia&quot;</p></div>
<p><strong><em><span style="font-style: normal; font-weight: normal;">Genau die Medienkrise spricht daf&#252;r. Sie hat f&#252;r eine riesige Marktbereinigung gesorgt. Titel wie „Amica“, „Vanity Fair“ und „Park Avenue“ wurden eingestellt. Was das Anzeigengesch&#228;ft betrifft, hat die Apokalypse trotz stark r&#252;ckl&#228;ufiger Einnahmen 2009 nicht stattgefunden &#8211; und f&#252;r 2010 wird ein Aufschwung vorausgesagt. „Grazia“ wird zudem die Strahlkraft einer internationalen Marke im Anzeigenmarkt zugute kommen.</span></em></strong></p>
<p><em><strong>St&#246;rt es Sie eigentlich, dass gerne s&#252;ffisant darauf hingewiesen wird, dass der Mondadori-Verlag, Silvio Berlusconi geh&#246;rt?</strong></em></p>
<p>Nein, das spielt &#252;berhaupt keine Rolle. Berlusconi ist aber nat&#252;rlich ein sehr barocker Herrscher, der mit seiner etwas eigenwilligen Lebensart die Blicke auf sich zieht.</p>
<p><em>Interview: Bernd St&#246;&#223;el</em></p>
<div class="artikel_anmerkung">
<h3>&#220;ber &#8220;Grazia&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Grazia_NEU.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-6523" title="Grazia_NEU" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Grazia_NEU-178x220.png" alt="" width="178" height="220" /></a>Selten ist einem neuen Titel schon im Vorfeld des Erscheinens so viel mediale Aufmerksamkeit zuteil geworden wie „Grazia“. Die Frauenzeitschrift, f&#252;r die der Klambt-Verlag eigens den Klambt-Style-Verlag gr&#252;ndete, wurde lange Zeit unter dem Namen „Look“ angek&#252;ndigt. Erst Anfang Januar gab Klambt dann bekannt, dass man „Grazia“ als Lizenznehmer des italienischen Mondadori-Verlages (Eigent&#252;mer: der italienische Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi) in Deutschland auf den Markt bringen werde. Und zwar als 15. Ausgabe weltweit – „Grazia“ bet&#246;rt die Leserinnen unter anderem in Thailand, Australien und Russland. Mit einem sekundengenauen Countdown versuchte die Website des Klambt-Verlages eine Spannung zu erzeugen, als stehe ein neues Robbie Williams-Album ins Haus. Eine Druckauflage von 500.000 (garantierte verkaufte Auflage: 150.000) sorgt f&#252;r hohe Erwartungen. Klambt hat immerhin 10 Mio. Euro in das Projekt investiert – das gr&#246;&#223;te in seiner Verlagsgeschichte. Nach einem speziellen Einf&#252;hrungspreis soll „Grazia“ 2 Euro kosten. Chefredakteur Klaus Dahm stand bereits an der Spitze von unter anderem „cinema“, „Petra“ und „Celebrity“. Er bezeichnet die Zielgruppe von „Grazia“ als die „urbanen Hedonistas“ – Frauen im Alter von Ende 20 bis Ende 40, die Kernleserin sei 35 Jahre. Auf Mode entf&#228;llt ein Drittel des Heftes, den Rest bestreiten vor allem die Themen People und Entertainment.  Weitere Infos unter www.grazia-magazin.de <em>bs</em></p>
</div>
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		<title>Missionar oder Mediator?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den  britischen Kriegsfotografen  Don McCullin und seine gro&#223;e Berliner Ausstellung „The Impossible Peace“ 
 Text: Peter M&#252;nder
Von wegen „Radical Chic“!  Don McCullin, Jahrgang 1935, wollte mit seinen Bildern nie in den mond&#228;nen Galerien von London, Paris oder New York bejubelt werden. Nie habe er sich als K&#252;nstler verstanden, erkl&#228;rte er w&#228;hrend der Er&#246;ffnung zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#220;ber den  britischen Kriegsfotografen  Don McCullin und seine gro&#223;e Berliner Ausstellung „The Impossible Peace“ </em></p>
<p><em> Text: Peter M&#252;nder</em></p>
<p>Von wegen „Radical Chic“!  Don McCullin, Jahrgang 1935, wollte mit seinen Bildern nie in den mond&#228;nen Galerien von London, Paris oder New York bejubelt werden. Nie habe er sich als K&#252;nstler verstanden, erkl&#228;rte er w&#228;hrend der Er&#246;ffnung zur gro&#223;en Retrospektive seiner Werke in Berlin. Aber was ist er dann? Seine Bilder scheinen direkt aus dem Herz der Finsternis zu stammen: Wir sehen ja nicht nur verst&#252;mmelte Minenopfer aus Biafra, entsetzte zypriotische Frauen bei ihren erschossenen M&#228;nnern, Kriegsbilder aus Vietnam oder verhungernde afrikanische Kinder. Selbst das nordenglische Industrie-Ambiente mit Kohlenklauern, Schrottplatz-Tristesse oder aufgemotzten Jugendlichen wirkt wie ein Szenario aus einem heruntergekommen Land der Dritten Welt. Hier mutiert Bradford zum desolaten Brazzaville, wo auch die Gesichter  der Engl&#228;nder fast pechschwarz geraten sind. F&#252;r McCullin kann dieses „Britain Noir“ gar nicht schwarz genug sein. Und f&#252;r diese d&#252;stere Sicht der Weltereignisse, die er in seinen Bildern gnadenlos reproduzierte, wurde er  auch heftig kritisiert. Mochten seine im „Sunday Times Magazine“ ver&#246;ffentlichten Photos noch so ersch&#252;tternd und eindringlich sein- meistens beklagten sich Freunde, Leser und Journalisten doch bei ihm. N&#228;mlich dar&#252;ber, dass ihnen schon beim Betrachten seiner Bilder am Fr&#252;hst&#252;ckstisch der Tag versaut war. Aber war das nicht genau das, was McCullin mit seinen fast apokalyptischen Impressionen beabsichtigt hatte? Wie konnte man einfach zur Tagesordnung &#252;bergehen, wenn man mit soviel Leid, Gewalt und Ungerechtigkeit konfrontiert war? Das hatte der sensible Reporter, der allein vier Jahre in Vietnam verbracht hatte und von Idi Amins Schl&#228;chtern in Uganda in einer Gef&#228;ngniszelle beinah mit dem Vorschlaghammer  umgebracht worden w&#228;re, nie verstehen k&#246;nnen. Wenn er in Zypern, Vietnam und Uganda, in Kambodscha, Biafra oder im Kongo im Einsatz war, dann wollte er mit  seinen Bildern nicht nur die blutige, dramatische  Action einfangen, sondern auch schockieren, aufkl&#228;ren und anklagen.</p>
<div id="attachment_6617" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/McCullin_Fotos.jpg"><img class="size-full wp-image-6617" title="McCullin_Fotos" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/McCullin_Fotos.jpg" alt="" width="400" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Aus der McCullin-Retrospektive im Berliner cIo</p></div>
<p>Den Widerspruch von obsz&#246;ner Grausamkeit, &#228;sthetischer Faszination und aufr&#252;ttelnder Empathie brachte  McCullin einmal (im „Granta“-Interview (Band 14/„Autobiography“, 1984) auf den Punkt: „Die spontane Reaktion der Bildredakteure, denen ich meine Bilder  aus den schlimmsten Konfliktzonen der Welt zeigte, waren meistens: Das ist ja grauenhaft, das wird die Titel-story“ oder: „So etwas Furchtbares habe ich noch nie gesehen, das bringen wir ganz gro&#223; auf zehn Seiten“. Das schmeichelte nat&#252;rlich seinem fragilen Ego, dennoch betonte er immer: „Ich bin kein Missionar, sondern nur ein Mittler. Meine Bilder sollen nur die Realit&#228;t abbilden- das aber m&#246;glichst ungeschminkt, brutal und realistisch“.</p>
<p>In diesem Legastheniker, der an der „Eleven-Plus“-Pr&#252;fung f&#252;r die Oberschule scheiterte und dann auch beim RAF-Examen als Luftwaffenfotograf durchfiel,  brodelte immer der Furor des unterprivilegierten Underdog. Die sozialen Konflikte der britischen Zweiklassengesellschaft fand er ebenso unertr&#228;glich wie die menschenverachtende Cowboy-Mentalit&#228;t der US- Invasoren in Vietnam oder die atavistischen Killerhorden eines Idi Amin in Uganda, die ihn selbst gefoltert und beinah ermordet h&#228;tten.</p>
<p>Zu seinen aufw&#252;hlenden Bildern geh&#246;rt auch immer der entsprechende  Kontext, der Hintergrund, der eine Geschichte erz&#228;hle, erkl&#228;rt der Fotograf in seinem Film-Kommentar zu den gezeigten Ausstellungsbildern : „Ohne einen detailreichen Hintergrund w&#228;ren auch Goyas Bilder nur halb so eindringlich geworden“- orientierte er sich also doch an den gro&#223;en K&#252;nstlern?</p>
<p>Der uneitle Brite spielt den Stellenwert seiner Bilder und deren aufkl&#228;rerisches Potential gern herunter: „Nicht die Medien oder  die TV-Bilder von vietnamesischen Kriegsgr&#228;ueln in den amerikanischen Wohnzimmern haben den Vietnam-Krieg beendet, sondern die Nordvietnamesen in einer gemeinsamen gigantischen Kraftanstrengung“, konstatiert er.</p>
<div id="attachment_6613" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/McCullin_FotosII.jpg"><img class="size-full wp-image-6613 " title="McCullin_FotosII" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/McCullin_FotosII.jpg" alt="" width="400" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Noch zu sehen bis zum 28.Februar im Berliner cIo (Postfuhramt): Fotos von Don McCullin</p></div>
<p>Er war zwar immer stolz darauf, fast alle lebensgef&#228;hrlichen Konfliktzonen besucht und fotografiert zu haben und von den meisten diktatorischen Regimes mit Einreiseverboten bedacht worden zu sein, an die er sich nie hielt. Als ihm jedoch von der Thatcher-Regierung  w&#228;hrend des Falkland-Krieges die Akkreditierung f&#252;r Eins&#228;tze im Kriegsgebiet verweigert wurde, war er zutiefst in seiner Berufsehre verletzt- seitdem hat er sich auf Landschaftsaufnahmen in seinem geliebten Somerset kapriziert. Don McCullin geh&#246;rt zweifellos neben Robert Capa und James Nachtwey zur Garde der ber&#252;hmtesten, mutigsten und extrem engagierten Kriegsfotografen. Heute w&#252;nscht man sich, dass McCullin von den Kriegsschaupl&#228;tzen in Afghanistan oder dem Irak Bilder liefern k&#246;nnte. Denn diesem kritischen und sensiblen Zeitzeugen d&#252;rfte es am ehesten gelingen, f&#252;r eine Beendigung dieser „unm&#246;glichen Kriege“ zu sorgen und eine &#214;ffentlichkeit zu mobilisieren, die offenbar schon seit Jahren mit Bildern und Informationen direkt aus George Orwells „Wahrheits“-Ministerium  sediert wird.</p>
<p>TIPP:</p>
<p><em><strong>Don McCullin: „The Impossible Peace“. Retrospektive 1958-2008,  bis 28. Februar 2010, C/O Berlin (Postfuhramt), Oranienburgerstr. 35/36 (Mitte) t&#228;gl. 11-20 Uhr</strong></em></p>
<p><em>Literatur: </em></p>
<p><em>- : Don McCullin: 100 Photographs. Reporters Without Borders (engl./franz&#246;s.), Paris 2009, 145 S., 9,95 Euro</em></p>
<p><em>-: Photofile. Thames &amp; Hudson, London 2007 (mit 64 SW-Photos, Einleitg. Von Don McCullin), 9, 95 Euro</em></p>
<p><em> &#8211; :Unreasonable Behaviour. An Autobiography. Vintage Publ., London 1992, 287 S., 9.99 Pfund</em></p>
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		<title>Richtig retweeten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter–Splitter (Teil 9): &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &#38; Tricks beim Twittern
Vielleicht ist Ihnen das auch schon mal passiert: Sie wurden „retweetet“, d.h. Ihre Nachricht bei Twitter wurde von jemandem mit vorangestelltem „RT“ wiederholt, aber Sie sehen dabei Ihre urspr&#252;ngliche Aussage so ver&#228;ndert, dass Sie sich nicht mehr damit identifizieren m&#246;gen. Es ist Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter–Splitter</strong> (Teil 9): &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &amp; Tricks beim Twittern</p>
<p>Vielleicht ist Ihnen das auch schon mal passiert: Sie wurden „retweetet“, d.h. Ihre Nachricht bei Twitter wurde von jemandem mit vorangestelltem „RT“ wiederholt, aber Sie sehen dabei Ihre urspr&#252;ngliche Aussage so ver&#228;ndert, dass Sie sich nicht mehr damit identifizieren m&#246;gen. Es ist Ihnen unangenehm, dass Unbeteiligte Sie jetzt mit der neuen Aussage in Verbindung bringen. Was sollte man in solchen F&#228;llen tun?</p>
<p>Schicken Sie dem Falsch-Retweeter eine pers&#246;nliche Nachricht, weisen Sie freundlich daraufhin, wo der Fehler liegt und bitten Sie um &#246;ffentliche Klarstellung. Falls Sie das nicht k&#246;nnen, weil derjenige Ihnen nicht folgt, oder wenn nach kurzer Zeit keine Reaktion erfolgt, greifen Sie zur Selbsthilfe. Wiederholen Sie &#246;ffentlich Ihre urspr&#252;ngliche Nachricht, um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen, zum Beispiel so:</p>
<p><em><strong>Mein Originaltweet zur Klarstellung: „&#8230;“ </strong></em></p>
<p>oder so:</p>
<p><em><strong>„Mein Originaltweet hie&#223; &#252;brigens: „&#8230;“</strong></em></p>
<p>Sie k&#246;nnen nat&#252;rlich auch den Falschretweeter benennen (@xyz: Mein Originaltweet war: „&#8230;“), sollten dabei aber abw&#228;gen, ob der Fehler schwerer wiegt als die m&#246;gliche &#246;ffentliche Blo&#223;stellung eines anderen Twitternutzers.</p>
<p>Gerade Neulinge bei Twitter tun sich oft schwer mit den Nuancen beim Retweeten. Folgendes ist zu beachten:</p>
<p><strong> &#8211; RT @xyz </strong>bedeutet<strong>:</strong> Es folgt ein w&#246;rtliches (aber eventuell gek&#252;rztes) Zitat. Versuchen Sie die Originalaussage so genau wie m&#246;glich wiederzugeben. Verwenden Sie wenn n&#246;tig Abk&#252;rzungen und Symbole (z.B. „+“ statt „und“) und lassen Sie Vornamen weg, aber ver&#228;ndern Sie nicht die Aussage.</p>
<p>-<strong> via @xyz </strong>am Ende eines Tweets bedeutet: Die Aussage stammt von mir, aber ich bin dabei von Nutzer @xyz inspiriert worden.</p>
<p>Wenn Sie eine Originalaussage beim Retweeten kommentieren m&#246;chten, achten Sie darauf, dass eindeutig bleibt, was der Originaltweet ist und was von Ihnen stammt. Wenn Nutzer @xyz zum Beispiel findet „Dieses Jahr sind die Waln&#252;sse besonders lecker“, und Sie sind anderer Meinung, dann k&#246;nnen Sie das so kundtun:</p>
<p><em><strong>Finde ich gar nicht! RT @xyz Dieses Jahr sind die Waln&#252;sse besonders lecker</strong></em></p>
<p>oder so:</p>
<p><em><strong>RT @xyz Dieses Jahr sind die Waln&#252;sse besonders lecker. ← Letztes Jahr waren sie aber noch besser.</strong></em></p>
<p>Zur noch besseren Klarstellung k&#246;nnen Sie auch den Originaltweet in Anf&#252;hrungszeichen setzen. Missverst&#228;ndlich w&#228;re dagegen folgende kommentierende Variante:</p>
<p><em><strong>RT @xyz Dieses Jahr sind die Waln&#252;sse besonders lecker. Letztes Jahr waren sie aber noch besser.</strong></em></p>
<p>Dritte werden jetzt vermuten, dass Nutzer @xyz das Vorjahr f&#252;r ein Super-Walnussjahr h&#228;lt, was aber vielleicht nur Ihre Meinung ist.</p>
<p>Wenn Sie Twitter &#252;ber die Website   <a href="http://twitter.com/" target="_blank">http://twitter.com/</a> und nicht &#252;ber einen Client wie Tweetdeck oder Hootsuite nutzen,<a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-31.png"><img class="alignright size-full wp-image-6484" title="Bild 3" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-31.png" alt="" width="189" height="80" /></a> dann sehen Sie in Ihrer rechten Seitenleiste das Wort <strong>Retweets</strong>:</p>
<p>Wenn Sie darauf klicken, wird Ihnen angezeigt, 1. was Nutzer, denen Sie folgen, retweetet haben, 2. was Sie retweetet haben, 3. was von Ihnen retweetet wurde: <a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-2.png"><img class="size-medium wp-image-6478 alignright" style="margin: 5px;" title="Bild 2" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-2-220x84.png" alt="" width="220" height="84" /></a></p>
<p>Diese vorinstallierte Funktion hat einige <strong>Besonderheiten</strong>:</p>
<p>- Sie k&#246;nnen beim Retweeten nur die Originalnachricht wiederholen, aber nicht kommentieren. Umgekehrt werden in der Liste Ihrer Retweets auch nur solche angezeigt.</p>
<p>- Twitter nennt f&#252;r einen Retweet als Quelle nur den Originalnutzer, der Retweeter wird nicht angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;">Um die neue Funktion zu nutzen, verharren Sie einen Moment mit der Maus &#252;ber dem entsprechenden Tweet, bis die Funktion unten rechts angezeigt wird:<a href="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6480" style="margin: 5px;" title="Bild 4" src="http://www.mediummagazin.de/wp-content/uploads/Bild-4-220x30.png" alt="" width="220" height="30" /></a></p>
<p>Wenn Sie diese von manchen als bevormunden empfundenen Art des Retweetens nicht m&#246;gen, dann bleiben Sie einfach bei der alten Methode: manuell ein „RT“ voranstellen  und  Fingerspitzengef&#252;hl walten lassen.<br />
Die Autorin: Ulrike Langer twittert unter <a href="http://twitter.com/mediummagazin" target="_blank">http://twitter.com/mediummagazin</a> (ula) und <a href="http://twitter.com/mauisurfer25" target="_blank">http://twitter.com/mauisurfer25</a>, bloggt unter <a href="http://medialdigital.de" target="_blank">http://medialdigital.de</a></p>
<p><strong>Info:</strong> Weitere Folgen siehe <a href="www.mediummagazin.de" target="_blank">www.mediummagazin.de</a></p>
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		<title>Listen und gelistet werden</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter–Splitter (Teil 8):  &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &#38; Tricks beim Twittern
Mehr &#220;bersicht bei Twitter. Bisher wurden neue Friends (= Following) bei Twitter.com chronologisch erfasst. Mit den neuen Listen k&#246;nnen Twitterer, denen man folgt, nun auch in selbstgew&#228;hlte Gruppen sortiert werden. So ist es leichter, den &#220;berblick in der Timeline zu behalten. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter–Splitter</strong> (Teil 8):  &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &amp; Tricks beim Twittern</p>
<p>Mehr &#220;bersicht bei Twitter. Bisher wurden neue Friends (= Following) bei Twitter.com chronologisch erfasst. Mit den neuen Listen k&#246;nnen Twitterer, denen man folgt, nun auch in selbstgew&#228;hlte Gruppen sortiert werden. So ist es leichter, den &#220;berblick in der Timeline zu behalten. Mit Applikationen wie Tweetdeck oder Seesmic Desktop funktonierte das schon l&#228;nger, aber nun auch auf der Twitter-Website, die immer noch von den meisten Nutzern favorisiert wird. Dar&#252;ber hinaus bieten die neuen Twitterlisten aber noch mehr: Sie sind wahlweise &#246;ffentlich (unter der Einstellung „public“ auf der Profilseite) oder privat. Das l&#228;sst sich f&#252;r jede Liste gesondert festlegen. Listen kann man entweder &#252;ber die waagerechte Leiste anlegen oder indem man auf „Lists“ in der rechten Seitenleiste klickt. Pro Account sind bis zu 20 Listen mit je bis zu 500 Followern m&#246;glich (auch mit Nutzern, denen Sie nicht regelm&#228;&#223;ig folgen). Sie k&#246;nnen au&#223;erdem entscheiden, ob sie gerade alle Tweets aus ihrer allgemeinen Timeline oder nur die aus einer bestimmten Liste sehen wollen.</p>
<p><strong><em>Was habe ich davon, auf einer Liste zu stehen?</em></strong></p>
<p>Von einer einzigen Liste wahrscheinlich nicht sehr viel, aber wenn Sie auf vielen Listen stehen, steigert das Ihre Reputation und macht potenzielle neue Follower auf Sie aufmerksam. Vor allem dann, wenn Sie auf Listen von Nutzern stehen, die selbst eine hohe Reputation haben. Die Nennungen in Listen sind vergleichbar mit solchen bei Tweetranking.com oder Empfehlungen am Followfriday (#ff).</p>
<p><strong><em>Warum sollten mich die Listen anderer Nutzer interessieren?</em></strong></p>
<p>Die Listen lassen sich abonnieren. Damit ergibt sich ein bequemer und effektiver Weg, neue interessante Twitterer zu finden. Wenn Sie sich z.B. f&#252;r das Thema „Wissenschaft“ interessieren, sollten Sie bei twitternden Wissenschaftlern oder Wissenschaftsjournalisten nachschauen, welche Listen die entsprechenden Nutzer angelegt haben. Oder Sie suchen in der Twittersuche nach #themengebiet-ihrer-Wahl #list oder #Liste. Wenn Sie eine fremde Liste abonnieren, mischen sich die Tweets daraus nicht in Ihre eigene Timeline (au&#223;er von Accounts, denen Sie auch selbst folgen). Die abonnierte Liste wird zu Ihren eigenen Listen in der Seitenleiste abgelegt.</p>
<p><strong><em>Was kann ich tun, wenn ich auf einer unliebsamen Liste stehe?</em></strong></p>
<p>Auf manchen Listen will man lieber nicht stehen, z.B. auf „One-Night-Stands“ oder „Idioten“. Aber es ist ganz einfach, sich selbst von einer solchen zu Liste zu l&#246;schen: Blocken Sie den entsprechenden Follower und Sie verschwinden automatisch aus seinen &#246;ffentlichen Listen. (Dass Sie weiterhin in privaten Listen auftauchen, k&#246;nnen Sie allerdings nicht verhindern). Tipp: Schauen Sie ab und zu nach, auf welchen &#246;ffentlichen Listen Sie stehen. Dazu klicken Sie auf die neue Anzeige neben der Zahl Ihrer Tweets.</p>
<p><strong><em>Kann ich die Listen nur auf der Webseite twitter.com nutzen?</em></strong></p>
<p>Noch unterst&#252;tzen erst wenige Clients die neue Listenfunktion, z.B. Seesmic Desktop und Dabr. Das wird sich aber sicher schnell &#228;ndern.</p>
<p><strong><em>Wie soll ich beim Anlegen eigener Listen vorgehen?</em></strong></p>
<p>Ihre Listen sollten kurze und aussagekr&#228;ftige Titel haben. Benennen und bef&#252;llen Sie ihre Listen so, dass sich keiner ihrer Follower wundern muss, warum er darin auftaucht. Und wenn Sie keine Lust haben, eigene Listen anzulegen, dann lassen Sie‘s einfach sein. @danyo vermeldete sehr sympathisch: „bei mir gibt es nur eine twitterliste in meinem kopf, betrifft alle meine followings und hei&#223;t ‚t&#228;gliche dosis awesomeness‘.“</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Gute Hinweise zum Thema gibt es u.a. bei <a href="http://bit.ly/8w0vFA" target="_blank">WebZweiPunktNull.de</a></p>
<p><strong>Die Autorin: </strong>Ulrike Langer twittert unter <a href="http://twitter.com/mediummagazin" target="_blank">http://twitter.com/mediummagazin</a> (ula) und <a href="http://twitter.com/mauisurfer25" target="_blank">http://twitter.com/mauisurfer25</a>, bloggt unter <a href="http://medialdigital.de" target="_blank">http://medialdigital.de</a></p>
<p>Info: Erschienen in mediummagazin 12/2009; Weitere Folgen siehe <a href="www.mediummagazin.de" target="_blank">www.mediummagazin.de</a></p>
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		<title>Gezwitscher auf Events</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter–Splitter (Teil 7): &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &#38; Tricks beim Twittern
Die next hat eine, die re:publica und auch das scoopcamp: Ohne eine Twitterwall, auf der Tweets angezeigt werden, kommen Webkonferenzen dieser Tage nicht mehr aus. Und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Echtzeit-Kommunikationstool auch auf weniger trendigen Branchenevents Einzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter–Splitter</strong> (Teil 7): &#8220;medium magazin&#8221;-Autorin Ulrike Langer &#252;ber Tipps &amp; Tricks beim Twittern</p>
<p>Die next hat eine, die re:publica und auch das scoopcamp: Ohne eine Twitterwall, auf der Tweets angezeigt werden, kommen Webkonferenzen dieser Tage nicht mehr aus. Und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Echtzeit-Kommunikationstool auch auf weniger trendigen Branchenevents Einzug h&#228;lt.</p>
<p>Das Prinzip Twitterwall ist einfach: Auf einer Leinwand (meistens hinter dem Podium) werden per Laptop und Beamer chronologisch alle Tweets dargestellt, die ein bestimmtes Hashtag (Stichwort mit #-Zeichen) enthalten. Um den gefilterten Nachrichtenstrom automatisch in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (z. B. jede Minute) erneuert anzeigen zu lassen, gibt es kleine kostenlose Programme wie Twitterwall (<a href="http://twitterwall.me" target="_blank">http://twitterwall.me</a>), Hashwall (<a href="http://hashwall.codeplex.com/" target="_blank">http://hashwall.codeplex.com/</a>), Twitterfall (<a href="http://twitterfall.com" target="_blank">http://twitterfall.com</a>) oder Visible Tweets (<a href="http://visibletweets.com/" target="_blank">http://visibletweets.com/</a>).</p>
<p>Auf diese Weise entsteht ein Austausch zwischen Diskutanten und Publikum auf der Veranstaltung und den am Thema interessierten Twitterern, die nicht live dabei sein k&#246;nnen. Die Einsatzm&#246;glichkeiten sind nicht auf Kongresse beschr&#228;nkt. Auch ein Workshop kann sich per Twitterwall &#246;ffnen und (z. B. w&#228;hrend eines Zeitfensters) die Meinungen des Schwarms einbeziehen.</p>
<p>Erfolgsrezept. Nicht so sehr die Technik ist das entscheidende Kriterium f&#252;r den erfolgreichen Einsatz einer Twitterwall – anregende Diskussionen auf der Twitterwall entstanden schon bei Events, auf denen st&#228;ndig des WLAN ausfiel. Unerl&#228;sslich ist allerdings eine rechtzeitige Vorbereitung und ein Konzept:</p>
<p>&gt; Testen Sie rechtzeitig vor Ihrer Veranstaltung, welche <strong>Software</strong> Sie nutzen m&#246;chten. Manche Twitterwall-Darstellungen sind designorientiert, andere eher minimalistisch.</p>
<p>&gt; Wenn Sie nicht von einem vorhandenen Account von der Veranstaltung twittern wollen: richten Sie rechtzeitig (mindestens eine Woche vorher) ein <strong>spezielles Account </strong>ein. Laden Sie ein Logo hoch, setzen Sie einen Link zu Ihrer Veranstaltungswebsite.</p>
<p>&gt; Geben Sie fr&#252;hzeitig ein m&#246;glichst kurzes, aber dennoch einzigartiges <strong>Hashtag</strong> f&#252;r Ihre Veranstaltung bekannt. &#220;berpr&#252;fen Sie bei per Twittersuche, ob Ihr Wunsch-Hashtag eventuell schon f&#252;r andere Bedeutungen vergeben ist.</p>
<p>&gt; Sie k&#246;nnen auch Ihre Follower nach <strong>Vorschl&#228;gen</strong> f&#252;r ein Hashtag befragen. Wichtig ist aber, dass Sie am Ende des Findungsprozesses das Hashtag festlegen, kommunizieren, und dann auch dabei bleiben. Es ist frustrierend f&#252;r das Publikum im Saal, wenn Tweets wegen Hashtag-Verwirrung nicht auf der Twitterwall angezeigt werden, und ebenso &#228;rgerlich f&#252;r Twitterer drau&#223;en, wenn sie deswegen kein Feedback bekommen.</p>
<p>&gt; Unterweisen Sie die <strong>Teilnehmer </strong>einer Podiumsdiskussion im Umgang mit der Twitterwall. Vor allem Nicht-Twitterer kann es irritieren, wenn pl&#246;tzlich heitere Stimmung im Publikum aufkommt, ohne dass sie wissen, warum.</p>
<p>&gt; Wenn m&#246;glich, platzieren Sie die <strong>Twitterwall</strong> so, dass auch die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion den Nachrichtenstrom zwischendurch mitverfolgen k&#246;nnen, ohne sich zu verrenken. Ideal ist ein zweiter Monitor auf der B&#252;hne.</p>
<p>&gt; Eine Twitterwall gibt ein unmittelbares <strong>Feedback</strong> darauf, ob Ihre Veranstaltung spannend oder langweilig ist. Sie werden keine Frageb&#246;gen verteilen m&#252;ssen.</p>
<p>&gt; Nutzen Sie als <strong>Moderator(in)</strong> dieses Feedback, um ins Langweilige oder Abwegige entgleitende Diskussionen zur&#252;ck ins Zentrum des Interesses zu f&#252;hren.<br />
<strong> Die Autorin:</strong> Ulrike Langer twittert unter <a href="http://twitter.com/mediummagazin" target="_blank">http://twitter.com/mediummagazin</a> (ula) und <a href="http://twitter.com/mauisurfer25" target="_blank">http://twitter.com/mauisurfer25</a>, bloggt unter<a href="http://medialdigital.de" target="_blank">http://medialdigital.de</a></p>
<p><em>Info: Diese Folge ist erschienen in mediummagazin Ausgabe 10-11/2009, Weitere Folgen der Kolumne siehe www.mediummagazin.de</em></p>
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