Gianna Niewel

Redakteurin, "Süddeutsche Zeitung"

Wichtigste Stationen?

Studium der Literatur- Kultur- und Sprachwissenschaften in Luxemburg, Metz und Saarbrücken. Nebenbei geschrieben allen voran für die „Saarbrücker Zeitung“ und „16vor“, ein Trierer Stadtmagazin.
Dezember 2014: Volontariatsbeginn bei der „Süddeutschen Zeitung“.
Mittlerweile arbeite ich als Redakteurin dort.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
„Hey Jane“, eine Geschichte über eine Frau, die mal ein Mann war – und dann in die CSU eingetreten ist. Ich hatte das Glück, dass ich sie länger begleiten durfte.

Was planen Sie als nächstes?
Ich würde gern über Graciano Rocchigiani schreiben, weil ich ihn wahnsinnig faszinierend finde. Die Geschichte plane ich öfter mal still vor mich hin, bisher habe ich aber noch keinen Anlass gefunden.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?

Meine Arbeit mag ich sehr, die kann gern so bleiben. Ich könnte mir vorstellen, in ein paar Jahren die Stadt zu wechseln.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Fang einfach mal an.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Wolf Porz, weil er mir beim Anfangen geholfen hat. Pia Ratzesberger, Karin Steinberger und Alexander Gorkow, weil sie mir helfen, weiter an mir und an meinen Texten zu arbeiten.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Ich finde es immer wieder spannend, dass mir Menschen, die mich nicht kennen, von ihrem Leben erzählen und mich in ihren Alltag lassen. Das ist ein Privileg dieses Berufs und es macht mir sehr viel Spaß.

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