Nina Klippel

Freie Journalistin, u.a. "Der Spiegel"; ZDF, ARD-Sender

Wichtigste Stationen?
– M.A.: Publizistik, Filmwissenschaft, Psychologie (Uni Mainz)
– Multimediales, journalistisches Volontariat an der ems – electronic media school (https://www.ems-babelsberg.de/)
– Referenzen: Radioeins (RBB), logo! (ZDF), „Der Spiegel“, Zapp (NDR), ze.tt, rbb24, KiKA-Live.
– Auszeichnungen: KAUSA Medienpreis: 1. Preis Kategorie Multimedia (2015); Amiko Award: Sonderpreis Online, Diversity (2016)

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Für den „Spiegel“ habe ich, zusammen mit meinem Kollegen Martin Adam, eine Multimedia-Geschichte über Autismus gemacht. Ein Angehöriger hat kommentiert, dass ihm unsere Geschichte den Autismus seiner Frau endlich begreifbar gemacht hat. Das hat mich stolz gemacht.

Was planen Sie als nächstes?
Den Aufbau erster Social-Media-Kanäle für logo!, die Kindernachrichten von ARD & ZDF – mit relevanten Inhalten, für Kinder verständlich, auf den Punkt gebracht und in zeitgemäßer Aufmachung.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
In einem wertschätzenden Team, für unabhängige Medien, die state of the art sind und eine hohe journalistische Qualität haben. Ich möchte selbstbestimmt arbeiten, neue Geschichten draußen finden und technisch spielen.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Brennt für das, was ihr tut, und denkt nicht an den Lebenslauf.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?

Sigrid Reuter (ems) hat mich immer wieder gefordert und gefördert. Meili Scheidemann und Isabelle Wildberger sind echte Teamplayer, inspirierend und die besten Kolleginnen, die ich mir vorstellen kann.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Es gibt keinen anderen Beruf, der mich mehr erfüllt, bereichert und ständig vor neue Herausforderungen stellt. Die Medien werden gerade auf die Probe gestellt – besonders in diesen Zeiten braucht es guten Journalismus.

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