Sebastian Gubernator

Schüler an der Axel-Springer-Akademie

Wichtigste Stationen?
  

Studium in Mainz und Glasgow, Praktika bei taz, „Süddeutscher Zeitung“ und Spiegel Online, seit Juli 2016: Ausbildung an der Axel Springer Akademie, Volontariat bei „Welt“ und „Welt am Sonntag“. Nannen-Preis, Axel-Springer-Preis und European Digital Media Award.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?

Ich bin stolz auf das Snapchat-Projekt unserer Journalistenschule: Wir haben Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt getroffen, um bei Jugendlichen das Interesse am Thema zu wecken. Das hat extrem viel Zeit und Arbeit gekostet – sich aber wirklich gelohnt.

Was planen Sie als nächstes?


Eine Geschichte über Krieg und Freundschaft, für die ich mein Französisch ein bisschen aufbessern muss.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?


So wie jetzt: Ich möchte Themen finden, Menschen treffen, Geschichten erzählen. Am liebsten in einer Redaktion mit Kickertisch.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
 



„Immer einen Bleistift mitnehmen. Kugelschreiber funktionieren bei Regen nicht.“ Aus dem Praktikantenhandbuch der „Süddeutschen Zeitung“.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?


Martin Reichert von der taz. Er hat meine ersten Schritte im überregionalen Journalismus begleitet und mir viel über gute Texte beigebracht. Marc Thomas Spahl und Rudolf Porsch von der Axel Springer Akademie. Sie ermöglichen Dinge, von denen die meisten Nachwuchsjournalisten nur träumen.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Weil ich nichts anderes kann und nichts anderes will.

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