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Medien und Beruf

Aufgehobene Grenzen

Von Katy Walther, Annette Milz

In Mainz und Wiesbaden entsteht eine neue Zeitungskooperation: Die „Allgemeine Zeitung“ und der „Wiesbadener Kurier“ machen künftig gemeinsame Sache. Wie soll das funktionieren? Ein Bericht aus der Fusions-Werkstatt.

Der Countdown läuft auf Hochtouren: Stichtag ist der 25. Mai. Von diesem Tag an werden die „Allgemeine Zeitung“ (AZ) in Mainz sowie der „Wiesbadener Kurier“(WK) und das „Wiesbadener Tagblatt“ (WT) gemeinsam produziert. Alle drei Titel gehören zu einem Verlag, der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) mit Sitz in Mainz. Dort ist die AZ der Platzhirsch – so wie der „Kurier“ in Wiesbaden. Künftig aber wird der Mantel des hessischen „Kurier“ und des kleineren „Tagblatt“ im rheinland-pfälzischen Mainz, auf der anderen Rhein-Seite bei der AZ, produziert und die beiden Lokalausgaben von WK und WT sowie die Redaktionen zusammengelegt.

Die Chefredaktionen und der Verlag gingen das Projekt generalstabsmäßig an, haben ein ausgefeiltes Kommunikationskonzept erarbeitet, mit Multiplikatoren- und Entscheidergesprächen, Leserbeirat, PR- und Werbemaßnahmen, Social-Media-Aktivitäten, Kunden-Feedbackschleifen und Redaktionsbesuchen. Als jedoch im Dezember die Pläne bekannt wurden, kommentierte das der Hessische Rundfunk als Verlust der Meinungsvielfalt und Niedergang der Zeitungsbranche – in einem Atemzug mit der Einstellung der FTD und dem Insolvenzverfahren der „Frankfurter Rundschau“.

Knapp vier Monate später sind die beiden Chefredakteure – Friedrich Roeingh (AZ) und Stefan Schröder (WK/WT) – immer noch empört über jenen Bericht. Da seien Sachen vermischt worden, die einfach nichts miteinander zu tun hätten, und man hätte „den Eindruck eines Kahlschlags erweckt, den es so nicht gibt“, schimpfen beide unisono, als wir sie zum Gespräch im Büro von Stefan Schröder im prachtvollen Gründerzeit-Bau des „Kurier“ treffen. Genau genommen stammt der Bau eigentlich aus den Glanzzeiten des Wiesbadener „Tagblatt“(gegründet 1852), dessen Logo in Stein gemeißelt noch über dem Eingang prangt. Das „Tagblatt“ gehört bereits seit 1950 der VRM, der „Kurier“ (gegründet 1945) seit 1963. Das denkmalgeschützte Gebäude ist, weil stark sanierungsbedürfig, an einen Immobilieninvestor verkauft, die VRM nur noch Mieter. Worum geht es in Mainz und Wiesbaden nun?

Projekt „Redaktion 2015“

„Wir haben kein Vertriebsproblem, wir haben kein Reichweitenproblem, wir haben ein Problem mit dem überregionalen Werbemarkt. Und jedes Haus muss sehen, wie es dieses Wegbrechen von Millionenumsätzen auffängt“, erklärt Roeingh die Ausgangssituation, die in vielen anderen Häusern ähnlich aussieht. „Als im vergangenen Jahr klar wurde, wie stark die Anzeigenverluste die Zeitungsbranche treffen würden und dass alle Verlagsbereiche einen Sparbeitrag leisten müssen, haben wir Chefredakteure uns an einen Tisch gesetzt, um zu sehen, was wir beitragen können.“

„Redaktion 2015“ nannten sie das Projekt, das nach Einsparpotenzialen im redaktionellen Bereich suchen sollte und an dessen konzeptionellem Ende nun im Kern drei Sparmaßnahmen stehen:

* Der Mantel für „Allgemeine Zeitung“, „Wiesbadener Kurier“ und „Wiesbadener Tagblatt“ (sowie die VRM-Tochter „Gießener Anzeiger“) wird künftig zentral in Mainz an einem gemeinsamen Desk produziert. Fünf Redakteure werden dazu in Mainz statt wie bislang in Wiesbaden arbeiten.

* Die beiden Lokalausgaben von „Wiesbadener Kurier“ und „Wiesbadener Tagblatt“ in der hessischen Landeshauptstadt werden zu einer Lokalausgabe und einer Redaktion zusammengelegt.

* Einige kleine Lokalausgaben von AZ und WK werden zusammengelegt (künftig sechs Ausgaben weniger als bisher), um den Aufwand durch Umbauseiten am Newsdesk und im Druckhaus zu verringern – und für alle Ausgaben eine höhere Sportaktualität zu erreichen.

Der mit der Fusion der Lokalausgaben einhergehende Stellenabbau betrage unter zehn Prozent in den nächsten drei Jahren – ohne betriebsbedingte Kündigungen, durch Fluktuation oder über Vorruhestandsregelungen, betonen Schröder und Roeingh. So sei es gelungen, die Zahl der Reporter und die elf Außenredaktionen zu erhalten. „Morgengabe der Redaktion“ nennt Schröder den Zusammenschluss, „um Synergien zu schöpfen“. Als Gegenleistung habe die Geschäftsführung einer Vereinbarung zugestimmt, dass ein Teil der „Rationalisierungsrendite“ in neue Projekte investiert werden kann.

Die wöchentliche Abo-Zeitung für Kinder mit der Identifikationsfigur „Kruschel“ und gleichnamigem Titel ist bereits eines davon. Im Mai 2012 gestartet als werbefreie Investition in Nachwuchsleser hat „Kruschel“ heute eine bezahlte Auflage von 3.800 Stück, davon 1.200 Stück in von Firmen gesponserten Klassensätzen. Roeingh bietet die Kinderzeitung auch als Franchise-Modell anderen Zeitungen an (bisher noch ohne Kunden).

Gerade in den Markt gebracht wurde ein zu bezahlendes digitales Wochenmagazin für Mainz und Wiesbaden namens „äppsch!“ für Tablets, später auch für Handys, das immer freitags erscheint und die besten Themen der Woche aus Mainz und Wiesbaden in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Porträts, Promis, Gastro und Veranstaltungen bündelt. „äppsch!“ richtet sich bewusst an Leute, die keine Zeitungsabonnenten sind und teasert vertiefende Infos zu den Themen in Fotokacheln an.

Zum Saisonwechsel im Sommer scharf geschaltet werden soll ein Portal für Amateurfußball in der Region; dazu hat sich die Verlagsgruppe Rhein-Main bei „Fupanet“ das Berichterstattungsgebiet „westliches Rhein-Main-Gebiet“ im Franchise-Verfahren gesichert.

Geprüft werden in der Redaktion derzeit auch die Erfolgsaussichten für eine Migrantenzeitung oder ein Migrantenportal in der Stadt Wiesbaden, wo immerhin 34 Prozent der Einwohner Migrationshintergrund haben. „Wie diese Zeitung erscheint, ob es ein Portal wird oder ein elektronisches Medium, ist völlig offen“, sagt Schröder. „Fest steht aber, dass wir uns ohne die Sparmaßnahmen an anderer Stelle schwertun würden, diese neuen Projekte personell zu besetzen.“ Bei den Projektverantwortlichen handelt es sich mehrheitlich um ehemalige Volontäre, die in der verlagseigenen TOPAS Verlagsservice GmbH außertariflich für die VRM arbeiten, bestätigt der WK-Chef auf Nachfrage. Die Volontäre habe man nicht in die klassischen Redaktionen übernehmen, über die Arbeit an den neuen Projekten aber weiterbeschäftigen können.

Kein ganz neuer Schritt

Und was verändert die Fusion für die Blätter selbst? Die gemeinsame Mantelproduktion für „Allgemeinen Zeitung“ und „Wiesbadener Kurier“ am Newsdesk Mainz ist kein ganz neuer Schritt, den die Redaktionen ab 25. Mai gehen müssen. Rheinüberschreitende Kooperationen praktizieren die VRM-Blätter bereits seit etwa zwölf Jahren, starteten mit einer gemeinsamen Panorama-Seite, später folgten die gemeinsame Kultur und die Mantelseiten für den „Gießener Anzeiger“ (aus Wiesbaden), nationale Wirtschaft und der überregionale Sport (aus Mainz).

„Wenn wir die Produktion der Seiten für alle Titel nun in Mainz bündeln, verringert das den Abstimmungsbedarf, bedeutet aber nicht, dass die Recherche vor Ort jetzt entfällt oder die Berichterstattung über Hessen künftig von Rheinland-Pfalz aus gemacht wird“, stellt Roeingh klar und betont ausdrücklich: „Es gibt keine Zusammenlegung des Mantels, nur eine Zusammenlegung der Produktion des Mantels. Auch an den Zuständigkeiten ändert sich nichts. Über die hessischen Themen entscheidet der Chefredakteur in Wiesbaden, über die in Rheinland-Pfalz die Chefredaktion in Mainz.“

Die Reporterpools in Wiesbaden und Mainz für Landespolitik/Regionales, Wirtschaft, Kultur und Sport bleiben bestehen, erklärt Schröder. Es soll jedoch eine engere blattübergre
ifende Zusammenarbeit geben, zum Beispiel bei Themen wie Demografie, Energie, Digitalisierung, Migration u. Ä.

Das Grundprinzip lautet künftig: Das Überregionale wird in Mainz entschieden, welche Relevanz die Themen für das jeweilige Bundesland haben und wie groß welches regionale Thema auf dem Titel gefahren wird, bestimmt weiterhin die jeweilige Chefredaktion. Um den Produktions- und Druckaufwand zu minimieren, wurden feste Rahmen für lokale Themen im Mantel definiert, die modular auszutauschen sind: der Aufmacher, Meldungsleisten oder Kopfzeilen auf der Titelseite zum Beispiel.

Wie individuell kann ein Mantel aus einer Hand bzw. von einem Produktions-Desk für drei Blätter tatsächlich noch sein? Dass die überregionalen Themen nun einheitlich in allen VRM-Titeln gespielt werden, darin sehen weder Roeingh noch Schröder ein Problem. Im Gegenteil: Die Bündelung der Kompetenz steigere den Mehrwert für die Leser, die jeweilige regionale Berichterstattung für die hessischen und die rheinland-pfälzischen Ausgaben werde sogar ausgebaut.

Beide sind sich aber auch in dem Punkt einig: „Lokales vorne“ habe auch unabhängig von Produktionszwängen Grenzen. Denn das als feste Regel „ führt unweigerlich zu Lapidarem auf dem Titel und auch dazu, Themen zu tunen d. h. zu boulevardisieren“, meint Roeingh. „Das Klohäuschen auf der Eins wird es bei uns nicht geben“, sagt der AZ-Chef: „Die Abonnenten deutscher Regionalzeitungen schätzen relevante regionale Themen, sie wollen aber keine Verdorfung der Titelseiten. Online ist das anders. Hier gilt natürlich auch bei uns: Lokales nach vorn.“

Faktisch bringe die Zusammenlegung des Mantels und der Lokalausgabe täglich zwei bis drei Seiten netto mehr als vorher. Roeingh spricht deshalb gar von „Leseroffensive“ mit regionalen und sublokalen Erweiterungen: Alle drei Titel führen eine neue Regionalseite mit einem jeweils erweiterten Blick in das Rhein-Main-Gebiet ein: „Frankfurt/Mainz“(für WK/WT) bzw. „Frankfurt/Wiesbaden“(für AZ). Hinzu kommen neue inhaltliche Akzente wie die Lifestyle-Seite „Mensch Mainz!“ (AZ) oder die Seite „Vernetzt“ für den Dialog mit den Lesern (WK).

Mit der Zusammenlegung ihrer Lokalausgaben erhalten „Kurier“ und „Tagblatt“ in Wiesbaden zwei tägliche Stadtteilseiten für mehr sublokale Informationen. Damit soll auch „eine Lücke“ beim „Kurier“ gefüllt werden, der sich bisher weniger intensiv mit Brauchtum und Vereinen beschäftigt hat, erklärt Schröder. Die Inhalte werden künftig identisch sein, trotzdem bleiben die Marken „Wiesbadener Kurier“ und „Wiesbadener Tagblatt“ erhalten, denn „wer einen Titel abschafft, schafft Abonnenten ab, und das wäre ja Wahnsinn“, sagt Roeingh. Ohnehin habe es nur 350 Doppelleser gegeben – die meisten in Behörden.

Die größte Umstellung erwartet zweifellos die „Kurier“-Leser, die bislang lokale Themen schon im ersten Buch fanden, u. a. mit einer regionalen „Seite 3“. Künftig wird der „Kurier“ aber wie alle VRM-Titel schon bisher eine klassische Vier-Buch-Struktur haben – Mantel, Lokales, Lokales, Sport. „Für die ‚Kurier‘-Leser wird das ein kleines Erdbeben“, meint Schröder nicht ohne Grund. „Trotzdem musste eine standardisierte Produktion her. Die neue Druckerei in Rüsselsheim wird durch die einheitliche Vier-Buch-Struktur extrem entlastet. Zum ersten Mal liegen, Tagblatt‘ und, Kurier‘ auf einer Maschine.“

Um das Erdbeben abzumildern, sind für die Leser von „Kurier“ und „Tagblatt“ sowie einiger neu zugeschnittener Lokalausgaben (z. B. Ingelheim-Bingen) ab Mitte Mai Sonderveröffentlichungen zur neuen Blattstruktur geplant. Sie sollen ihnen schmackhaft machen, was Stefan Schröder so erklärt: „Zwar haben wir Lokalausgaben zusammengelegt, für die Leser bedeutet das jedoch, dass die redaktionellen Umfänge sogar wachsen. Sie bekommen zwei eigenständige Bücher, die sie gezielt ansteuern können, mehr lokalen Lesestoff und einen erweiterten Blick in die Region durch neue Seiten.“

Kulturbruch

Auf dem Papier klingt das alles durchaus plausibel. Doch die „Redaktion 2015“ steht und fällt mit der Bereitschaft der Redakteure zur Zusammenarbeit mit einstigen Konkurrenten. Schon allein, dass WK- und WT-Redakteure in Wiesbaden künftig zusammenarbeiten, wäre früher undenkbar gewesen. Standen sich die beiden Redaktionen im selben Verlag doch in gewachsener Feindschaft gegenüber. Ein Altredakteur des „Kurier“ erinnert sich, dass ein früherer Chefredakteur ihm seinerzeit noch mit Kündigung gedroht habe, wenn er ihn mit den „Tagblatt-Jungs“ erwische.

Kein Wunder, dass Roeingh deshalb sagt: „Diesen Kulturbruch in der traditionellen Konkurrenzmentalität unserer beiden Redaktionen zu überwinden, ist die eigentliche Herausforderung, an der wir seit einigen Jahren gemeinsam arbeiten.“

Tatsächlich zeigt die Personalpolitik von Verlagschef Hans Georg Schnücker, dass der Wandel von langer Hand vorbereitet wurde. Schnücker, der 2004 von der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf kam, habe eine „Kulturrevolution von der Spitze her“ angezettelt, heißt es im Verlag, indem er für eine stete Durchmischung der Redaktionen gesorgt habe. Friedrich Roeingh zum Beispiel war vor seinem Wechsel zur „Allgemeinen Zeitung“ drei Jahre Chefredakteur des „Wiesbadener Kurier“, Stefan Schröder wiederum war früher Vize-Chef der AZ in Mainz und Lars Hennemann, Roeinghs Stellvertreter und der heutige Deskchef, war damals Schröders Stellvertreter. Zumindest jeder der Chefs kennt also jede Redaktion auch von innen und die jeweiligen Befindlichkeiten.

Beide verschweigen aber nicht, dass die neue Struktur ihnen einiges abverlangte. „Uns war klar, dass wir die Qualität der Produkte unter stärkerem wirtschaftlichen Druck nur aufrechterhalten können, wenn wir intern kooperieren und persönliche Eitelkeiten zurückstellen“, betont Roeingh, dessen Namen man nicht in WT und WK finden wird, obwohl er die Mantelproduktion verantwortet. Chefredakteurskollege Stefan Schröder ergänzt: „Die Mantelproduktion nach Mainz abzugeben ist mein Opfer gewesen. Im Gegenzug hat Roeingh die Verantwortung für die Lokalausgaben des WT und der ‚Main-Spitze‘ zum 1. Januar an mich abgetreten, so dass es nun eine Chefredaktion Hessen und eine für Rheinland-Pfalz gibt.“ Die abgesteckten Verantwortlichkeiten wurden von den Chefredakteuren aber nicht „einfach so über den Tisch gereicht“, sagt Schröder: In vielen Gesprächen, „in denen auch hart gerungen wurde“, haben beide ein gemeinsames Blattkonzept mit Regeln und Standards erarbeitet, „das sicherstellt, dass jeder weiter mitredet und letztlich auch die Qualität stimmt“.

Nur so konnte gelingen, was beide als entscheidend für den Erfolg des Projekts „Redaktion 2015“ ansehen: Die beschlossenen Maßnahmen beruhen nicht auf Vorgaben der Verlagsleitung, sondern einer Willensbildung, die allein in den Redaktionen erfolgt ist: „Ohne die Entscheidungsfreiheit der Redaktion sind solche Projekte zum Scheitern verurteilt“, ist sich AZ-Chef Roeingh sicher.

Fast ein Jahr hat eine Projektgruppe aus Redaktionen, Vertrieb und Marketing und Marktforschung die Einführung der neuen Strukturen Ende Mai vorbereitet. Zeit, in der die Beteiligten viel über sich, die Zeitungslandschaft und die Bedürfnisse ihrer Leser erfahren haben. Die wichtigste Erkenntnis für Friedrich Roeingh: „Wer nicht kooperationsfähig ist, ist nicht zukunftsfähig.“ Und Stefan Schröder ergänzt: „Wir sind kein Unternehmen, das andere frisst, sondern an sich selbst bewiesen koopera
tionsfähig ist. Wenn von anderen Verlagen Kooperationen gewünscht werden, im Mantel, beim Druck oder beim Austausch von Inhalten, dann stehen wir parat.“ Die Bewährungsprobe startet am 25. Mai.

Katy Walther ist Redaktionsmitglied von „medium magazin“ und freie Journalistin.

redaktion@mediummagazin.de

Annette Milz ist Chefredakteurin von „medium magazin“.

annette.milz@mediummagazin.de

Info

Gemeinsam auf der Rolle im neuen Druckzentrum in Rüsselsheim: die beiden VRM-Blätter AZ und „Wiesbadener Kurier“. Verantwortlich sind:

Friedrich Roeingh (r.),

geboren 1961 in Beverungen, seit Februar 2010 Chefredakteur der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“. Zwischen dem Studium (1981-1987) volontierte er bei der „Neuen Westfälischen“ (1983-1984), arbeitete nach dem Diplom als Freier (1988) und ab 1988 in verschiedenen Positionen beim „Badischen Tagblatt“. 1999 wurde er Chefredakteur des „Wiesbadener Kurier“ und 2003 der „Westdeutschen Zeitung“ in Düsseldorf. Twitter: @froeingh

Stefan Schröder,

geboren 1957 in Wuppertal, seit März 2008 Chefredakteur des „Wiesbadener Kurier“. Nach dem Studium in Münster arbeitete er frei, 1987-88 für die „Badischen Neuesten Nachrichten“, dann für die „Rhein-Main-Zeitung“ der FAZ in Frankfurt. 1991 wechselte er als Leiter Lokalredaktion zur „Rheinischen Post“ nach Düsseldorf und wurde 1999 Vize-Chefredakteur der „Allgemeinen Zeitung“ in Mainz. Twitter: @roeddus

Erschienen in Ausgabe 04/202013 in der Rubrik “Medien und Beruf” auf Seite 34 bis 37 Autor/en: Katy Walther, Annette Milz. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.