Top 30: Das sind die größten Talente 2021

Zum 16. Mal haben wir uns auf die Suche nach den spannendsten jungen Medienprofis gemacht. Das Ergebnis: Der „Top 30 bis 30“-Jahrgang 2021 – vollgepackt mit journalistischer Expertise, Kreativität, Innovationsfreude und Mut. 

Hidden Stars 2021: Jetzt nominieren!

Guter Journalismus ist Teamarbeit und wird auch da gemacht, wo das Scheinwerferlicht nicht immer hinfällt. Wir suchen deshalb wieder die heimlichen Helden der Redaktionen.

„medium magazin Talk“: jetzt anmelden!

Der „medium magazin Talk“ geht in die zweite Runde. Am 06. Juli, 17.30 Uhr, diskutiert Chefredakteur Alexander Graf mit spannenden Gästen über die Frage, wer sich eigentlich noch „Journalist:in“ nennen darf. Und warum es dabei um mehr als nur Begriffe geht. 

Vorsicht, toxisch!

Machtmissbrauch, Sexismus, Rassismus: Die Branche hat ein Problem mit ihrer Führungskultur. Das zeigt eine Recherche von Eva Hoffmann und Pascale Müller für mm 02/2021.

10 Tipps für den perfekten Pitch

Viele spannende Geschichten scheitern schon am Exposé. Florian Sturm gibt 10 Tipps, mit denen Freie jede Redaktion von ihren Themenvorschlägen überzeugen.

jdj2020: Ehrung für Bascha Mika

Die langjährige Chefredakteurin von taz und FR und Publizistin erhält den Lebenswerkpreis bei der Wahl der „Journalistinnen & Journalisten des Jahres“ 2020.

WPPC 2020: Im Zeichen der Jugend

Das Pressefoto des Jahres zeigt: Die junge Generation verschafft sich immer mehr Gehör. Ein Blick auf die Finalisten des World Press Photo Contest (WPPC) verdeutlicht auch: Es ändert sich etwas im Bildjournalismus.

Hidden Stars 2020!

Sie kennen großartige Journalist*innen hinter den Kulissen? Schlagen Sie vor, wer großartige Arbeit leistet, aber selten im Scheinwerferlicht steht.

Sonderpreis JdJmm 2019 für Klaus Ott und Tom Soyer

Die medium magazin-Jury der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ (JdJ)  zeichnet die beiden Redakteure der Süddeutschen Zeitung, Klaus Ott und Tom Soyer, für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Schulen aus.

Journalistenschulen bilden kaum Ostdeutsche aus

Woher kommt der Nachwuchs? Und wer entscheidet? In der neuen Ausgabe MM 04/2019 exklusive Zahlen von Journalistenschulen und regionalen Medienhäusern aus ostdeutschen Bundesländern – und eine Umfrage zur Ost/West-Diversität in Redaktionen.

Ost/West-Zahlen: die Entscheider

Und wer entscheidet eigentlich? Für den Schwerpunkt über Ost/West-Journalismus in MM 04/2019 wollten wir es genau wissen – Daten von Ost-Regionalmedien aus 30 Jahren exklusiv für mm.

Ost/West-Zahlen: die Journalistenschulen

Und woher kommt eigentlich der Nachwuchs? Für den Schwerpunkt über Ost/West-Journalismus in MM 04/2019 wollten wir es genau wissen – Daten der Journalistenschulen aus 30 Jahren exklusiv für mm.

Angriffe auf Medienvertreter häufen sich: Wie schützen sie sich?

Die Aggression gegenüber Medienvertretern wächst hierzulande. „Die sprachliche Verrohung führt zwangsläufig auch zu physischer Gewalt“, sagt Michael Bewerunge (ZDF Leipzig). medium magazin sprach mit Journalisten und Journalistinnen, wie sie sich gegen Angriffe wappnen und was das mit ihrer Arbeit macht.

Buchtipps 2018

Alternativer Rückblick: Das Jahr 2018 als Ansammlung von Büchern, geschrieben von Kolleginnen und Kollegen. Die Tipps der Redaktion.

Betr.: Claas Relotius

Die #jdj2018-Jury hatte Claas Relotius auf Platz 4 der Kategorie „Reportage national“ gewählt. Die Grundlage für die Entscheidung ist nun obsolet. Der Platz wird dem ehemaligen „Spiegel“-Redakteur aberkannt.

Raus aus Facebook – aber wie?

Facebook produziert Skandale am laufenden Band. Trotzdem scheuen Journalisten und Verlage den radikalen Bruch, weil sie ungern auf die Vorteile verzichten. Matthias Eberl fordert einen Mittelweg.

„Es ist fünf vor zwölf“

Verleger Valdo Lehari jr., seit langem engagiert in europäischen Medienfragen, sorgt sich um die Pressefreiheit in Europa. Im Interview erklärt er, wieso er sich über den neuen EU-Copyright-Beschluss freut.

„Jeder Journalist sollte mal ins Gefängnis“

Philipp Maußhardt, Leiter der „Zeitenspiegel“-Reportageschule, saß im Gefängnis. Schon wieder. Wieso er auch anderen Journalisten empfiehlt, mal Ordnungshaft anzutreten statt Bußgeld zu zahlen, erzählt er im Interview.

„Jetzt bin ich halt der Ottlitz“

„Am Ende blieb bei mir persönlich durchaus das Gefühl, publizistisch nicht genug Zeichen für Gleichberechtigung gesetzt zu haben“, sagt Stefan Ottlitz über seine Zeit als Plöchinger. Ein Hochzeitsbild, eine Meldung – und vier Fragen von uns.