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Neues

mercury

Verlag: Rheinischer Merkur, Bonn

Auflage: 300.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: kostenlos

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Im Verlag des „Rheinischen Merkur“ erscheinend, aber trotz der Kooperation mit der Wochenzeitung ein eigenständiger Titel, spricht „mercury“ Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren an. Das Magazin liegt bundesweit an über 1.600 Schulen aus und wird außerdem über Jugendverbände verteilt. Bei „mercury“ kooperieren Nachwuchsjournalisten und alte Medienhasen. Der Zielgruppe entsprechend spielen Fragen zu Identität und Lebenswünschen eine große Rolle. Auf der Website www.mymercury.de können die Leser nicht nur Artikel kommentieren, sondern auch eigene Texte schreiben. Die User werden angeregt, die Website mitzugestalten und so für mehr Authentizität zu sorgen. Silke Linnewerber, die leitende Redakteurin von „mercury“, freut sich über Ideen freier Autoren. Sie sollten Magazinstrecken beherrschen und nah an der Lebenswirklichkeit Jugendlicher sein. Während Reportagen auf großes Interesse stoßen, bleiben Karrierethemen außen vor. „mercury“ handelt die Pauschalhonorare mit den Autoren aus. Kontakt per Mail.

Kontakt: Verlag Rheinischer Merkur, Redaktion „mercury“, Silke Linneweber, Heinrich-Brüning-Straße 9, 53113 Bonn, eMail silke@mymercury.de Internet: www.mymercury.de

Sport Journal

Verlag: Pferdesport Verlag Rolf Ehlers, Bremen

Auflage: 140.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: 3,90 Euro

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Vor allem die olympischen Disziplinen (Sommer und Winter), aber auch die Fußball-Bundesliga, Formel 1 und Trendsportarten beobachtet das „Sport Journal“. Als Monatstitel geht das Heft in die Tiefe und will Hintergründe liefern. Neben dem Bekenntnis zum Leistungssport und dessen Faszination und Emotionalität verschließt sich das „Sport Journal“ auch Lifestyle nicht. Ein gewisser „Human Touch“ sorgt mitunter für einen zusätzlichen Blickwinkel auf Sportler. Herausgeber Timo Ehlers können per Mail Themen angeboten werden, wobei Interviews ebenso in Frage kommen wie Reportagen oder Porträts. Die Sportbegeisterung des Schreibers versteht sich von selbst. Honorar nach Vereinbarung, da der Aufwand sehr unterschiedlich sein kann.

Kontakt: Pferdesportverlag Rolf Ehlers, Timo Ehlers, Postfach 34 70 95, 28339 Bremen, eMail redaktion@meinsportjournal.de, Internet: www.meinsportjournal.de

InVivo

Verlag: ProScript Medien

Gesellschaft, Hannover

Auflage: 100.000 (davon

80.000 im Direktvertrieb)

Erscheinungsweise: zweimonatlich

Preis: 6 Euro

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Der Zielgruppe der „etablierten“ 50- bis 65-jährigen bietet „InVivo“ ab Februar eine Lifestylemischung aus Kunst und Kultur, Reisen und Freizeit, Gesundheit und Fitness. Schlicht alles, wofür Zeit ist, nachdem die Kinder das Haus verlassen haben und der neue Lebensabschnitt ungewohnte Freiheiten eröffnet. Die ProScript Medien Gesellschaft hat sich aus einer Werbeagentur heraus entwickelt und ging Mitte 2007 als eigenständiges Unternehmen an den Start, was Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit unterbinden soll. In den freien Verkauf werden nur 20.000 Exemplare der Auflage von „InVivo“ gegeben, die restlichen 80.000 erhalten Haushalte der Zielgruppe zugeschickt. Chefredakteurin Bianka Oehler ist sehr aufgeschlossen für Input von Freien. Und zwar in Form von Porträts interes- santer Menschen im Alter von 45 aufwärts – ob Promi oder Normalo. Was sind ihre Leidenschaften, was haben sie erlebt? Das reicht von Reisen über Wohnen bis zu Literatur und Wirtschaft. Interessenten wenden sich per Mail an Bianka Oehler oder telefonisch an Stephanie Korver, zuständig für Bildredaktion und Assistenz. Die Honorare werden individuell ausgehandelt – Qualität zahlt sich aus.

Kontakt: InVivo, Chefredakteurin Bianka Oehler, Schiffgraben 44, 30175 Hannover,

Tel. 0511 / 2835 772 (Stephanie Korver), Fax 0511 / 2835 718, eMail Bianka.Oehler@ invivo-magazin.de, Internet: www.invivo-magazin.de

showdown

Verlag: Weka Media Publishing,

Poing bei München

Auflage: 50.000

Erscheinungsweise:

zweimonatlich

Preis: 1,99 Euro

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No risk, no fun: Der Faszination des Spielens widmet sich „showdown“, wobei der Schwerpunkt klar auf Poker liegt. Angesprochen werden neben jenen, die im Casino bereits ihr Glück versucht haben, auch die normal Interessierten. Zum Konzept gehört nicht das Thema Spielen allein, sondern Lifestylegeschichten und Reiseberichte geben einen Rahmen, der auch Layout-mäßig nicht knausert. Der Weka-Verlag kooperiert bei „showdown“ mit dem skandinavischen Gaming-Anbieter Betsson, der in Poker einen neuen Vereinssport für Deutschland wittert. Die Zeitschrift soll eine unterhaltsame Wissens- und Diskussionsgrundlage für Poker-Interessierte bieten, gleich welchen Levels. Steckt vielleicht ein journalistisches As in Ihrem Ärmel? Dann setzten Sie sich an einen Tisch mit „showdown“-Projektleiter Michael Außerbauer. Er hat ein Faible für sprachlich geschliffene und sauber durchkonzipierte Beiträge rund um Poker, Casinos und gediegene Reisen. Einsatz per Mail. Honorar nach Vereinbarung.

Kontakt: Weka Media Publishing GmbH, Redaktion Sonderpublikationen, Michael Außerbauer,

Gruber Straße 46a, 85586 Poing, Tel. 08121 / 95 1426, eMail mausserbauer@wekanet.de

Forward

Verlag: Forward Sport Media, Berlin

Auflage: 40.000

Erscheinungsweise: zehn Mal im Jahr

Preis: 3,90 Euro

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Freunden des deutschen Basketballs wurde bislang am Kiosk ein Korb gegeben: Die beiden Zeitschriften, die es über die äußerst populäre Sportart gibt, richten den Blick fast ausschließlich in die USA auf deren Liga NBA. „Forward“ setzt diesem Zustand ein Ende und berichtet vor allem über die deutsche Basketball-Liga BBL. Das Besondere: Allen 18 Teams wird in jedem Heft eine eigene Geschichte gewidmet. Inhaltlich reicht das Spektrum vom Hintergrundbericht über Interviews und Reportagen bis zum Porträt. Auch Damenbasketball und die Nachwuchsliga NBBL sowie europäischer und US-Basketball werden beobachtet. Das redaktionelle Konzept von „Forward“ lässt Bild- und Textstrecken gleichberechtigt einan- der ergänzen. Während das Heft den Basketball-Fans unter den Weihnachtsbaum gelegt wurde, startet die Website erst in diesen Tagen, unter www.powerforward.de. Wer sich im Basketball auskennt, kann Chefredakteur Florian Witte per Mail anspielen. Honorar nach Vereinbarung.

Kontakt: Forward, Chefredakteur Florian Witte, Schützenstraße 39, 10117 Berlin, eMail f.witte@powerforward.de, Internet (ab Januar 2008): www.powerforward.de

SLM

Verlag: Runway Verlag, Bendorf/Rhein

Auflage: 30.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: 3,99 Euro

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Um ein längst breite Bevölkerungskreise erfassendes Phänomen handelt es sich bei der Internetparallelwelt „Second Life“, die es sogar zur „Spiegel“-Titelgeschichte gebracht hat. „SLM“, das „Second Life Magazin“, wendet sich an alle, die mit anderer Identität im Netz unterwegs sind – egal, ob langzeitsüchtig oder Einsteiger, Tipps können sie alle brauchen. Dem eigenen Verständnis nach eine Lifestyle-Zeitschrift, dient „SLM“ der Community als Austausch-Plattform. Überraschend tauchen auch immer wieder Promis auf, wie die rheinische Frohnatur Reiner Calmund, Ex-Manager von Bayer Leverkusen. Kontroverses spart „SLM“ nicht aus – so wird die Autorin einer Dokumentation interviewt, die sich den Zorn vieler Second Life-Jünger zuzog, die sich klischeehaft dargestellt sahen. Chefredakteur Peter Vignold ist aufgeschlossen für Themenangebote per Mail. Er wünscht sich professionell geschriebene Beiträge von Autoren, die beim Mummenschanz im Netz selbst aktiv mittun. „SLM“ honoriert nach Zeichenzahl.

Kontakt: SLM,

Chefredakteur Peter Vignold,

Am Dünkhof 5,

45525 Hattingen,

eMail redaktion@slmagazin.com, Internet: www.sl
magazin.com

Ausserdem

Süddeutsche Zeitung

Verlag: Süddeutscher Verlag, München

Auflage: 431.000

Erscheinungsweise: Montag bis Samstag

Preis: Mo. – Do.: 1,60 Euro, Fr./Sa.: 1,80 Euro

Angebote: @

Die „Süddeutsche Zeitung“ sucht zwecks Erweiterung ihres Autorenstamms für die Seiten „Beruf & Karriere“ versierte Schreiber mit Branchen- und Insiderkenntnissen. Die beiden Seiten sind immer samstags dem Stellenmarkt vorgeschaltet. Ressortleiterin Jutta Göricke wünscht sich Beiträge, die „SZ-like“ informieren. Neben den festen Seiten veröffentlicht die „Süddeutsche“ mehrmals im Jahr branchenspezifische Karriere-Beilagen. Zum Beispiel für Ingenieure (vier Mal jährlich) oder zum Thema MBA (ebenfalls vier Mal jährlich). Auf Grund der sehr frühen Produktion vor dem jeweiligen Erscheinungstermin empfiehlt es sich, einmal nachzuhören, wie die Planung aussieht. Angebote können auch für die beiden Magazine im Tabloidformat gemacht werden: „Schule & Job“ und „Uni & Job“ erscheinen jeweils zwei Mal im Jahr. Zeilenhonorar und Aufwandsentschädigung werden individuell vereinbart.

Kontakt: Süddeutsche Zeitung, Dr. Jutta Göricke, Sendlinger Straße 8, 80331 München, eMail Jutta.Goericke@sueddeutsche.de

epoc

Verlag: Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg

Auflage: 40.000

Erscheinungsweise: zweimonatlich

Preis: 7,90 Euro

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Aus ganz alt mach neu: So könnte die Devise lauten für die Verwandlung von „Abenteuer Archäologie“ in „epoc“. Das „Magazin für Geschichte, Archäologie und Kultur“ ist in bester antiker demokratischer Tradition die Erfüllung des Wunsches vieler Leser nach mehr Geschichte. Und zwar in einem umfassenden Sinn: „epoc“ befasst sich auch mit literatur-, musik- und architekturhistorischen Themen. Anders als vielleicht zu erwarten wäre, schreiben nicht nur wissenschaftliche Koryphäen, sondern auch prominente Autoren wie Roger Willemsen (über Samuel Beckett) oder Jürgen Kesting (über Monteverdi). Zum Neuauftritt gehört auch ein völlig neu gestaltetes Layout, das mit Randspalten arbeitet, die Zusatzinformationen liefern wie Kurzbiografien oder Zeitleisten. Doch führt „epoc“ ebenso einige Rubriken aus „Abenteuer Archäologie“ weiter, wie „Bilder einer Ausstellung“ (über aktuelle Schauen) oder „Mythopolis“ (hier werden Sagen erzählt). Vergangenheit hat Zukunft: Aus der Auflagenerhöhung von 25.000 auf 40.000 spricht Optimismus. Freie, die zum Gelingen von „epoc“ beitragen möchten, können Chefredakteur Carsten Könneker Themen anbieten – in Frage komme alles „zwischen Höhlenmalerei und Irakkrieg“. Entweder überrascht der Autor, oder er erzählt ein „kanonisches“ Thema unter einem ganz neuen Blickwinkel, aufbereitet mit einordnenden Zusatzinformationen. Angebote per Mail an die Redaktionsadresse. „epoc“ honoriert eine Seite (3.000 Zeichen) mit etwa 130 Euro.

Kontakt: Verlag Spektrum der Wissenschaft, Redaktion „epoc“, Chefredakteur Dr. Carsten Könneker,

Slevogtstraße 3 – 5, 69126 Heidelberg, Tel. 06221 / 9126 771, Fax 06221 / 9126 869, eMail redaktion@epoc-magazin.de, Internet: www.epoc-magazin.de

Der Autor: Bernd Stößel ist freier Journalist in Frankfurt. eMail: autor@mediummagazin.de

Erschienen in Ausgabe 1/2008 in der Rubrik „Kiosk“ auf Seite 54 bis 54 Autor/en: Bernd Stössel. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.