Niemandsland

„Es gibt zwei verschiedene Fotografentypen“, pflegt der mit unzähligen Auszeichnungen überhäufte Fotojournalist Jan Grarup zu erklären: „Diejenigen, die von Redaktionsaufträgen leben und diejenigen, die ihren individuellen Geschichten nachgehen.“ Für Letztere sind Fotostipendien wesentliche Bausteine zur Realisation eigener Reportagen. Diese „Grants“, wie sie international genannt werden, fördern die Entstehung von neuen Fotoprojekten. Es gibt sie international, national und sogar regional. Sie unterliegen unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielsetzungen.

Ein Fall für Spezialisten. Mit dem Prix Carmignac du Gestion Photojournalisme wird ein klar definiertes Ziel verfolgt. Er soll „Licht auf die Ereignisse in Bereichen der Welt richten, die – außer zu Zeiten eines Konflikts – von konventionellen Medien vernachlässigt werden“, heißt es in der Selbstdarstellung. Dazu gibt die vom Namensgeber, einer französischen Fondsgesellschaft, finanzierte Stiftung in jedem Jahr ein spezielles Land vor, das ihr unterbelichtet erscheint – ein konsequent medienpolitischer Ansatz. Seit dem Bestehen des Preises 2009 rückte sie Palästina, Zimbabwe und Tschetschenien als Brennpunkte in den Fokus. Reelle Chancen bei der internationalen Ausschreibung haben im Grunde nur Spezialisten mit exzellenter Kenntnis dieser Region.

Erster Preisträger dieses mit 50.000 Euro bestdotierten Fotostipendiums war 2009 ein Deutscher. Seit über zwanzig Jahren fotografiert Kai Wiedenhöfer im Nahen Osten. Wie kaum ein anderer Fotojournalist kennt er sich in Gaza aus. Er fotografierte im Auftrag, war aber auch vor Ort, wenn sich die internationale Aufmerksamkeit längst wieder anderen Themen zugewendet hatte.

Das war auch 2008 der Fall. Kai Wiedenhöfer berichtet: „Die Presse stand sich drei Wochen vor den Toren Gazas die Füße platt und berichtete erregt von einem Krieg, über den sie nichts wusste. Als die Tore drei Tage nach Kriegsende aufgemacht wurden, war die Presse schon abgereist. Ich fuhr zwei Tage nach Gaza, konnte aber von keiner europäischen oder US-Publikation auch nur 1.000 Euro bekommen, um die Schäden in Gaza zu dokumentieren.“ Ein Jahr nach dem Beschuss der israelischen Armee konnte er das mit Hilfe des Prix Carmignac Gestion verwirklichen. Entstanden ist eine eindrucksvolle Dokumentation über die Leiden der zivilen Bevölkerung in Gaza. Ruhige, klar gestaltete Panoramabilder von zerstörten Gebäuden zeigen die Ausmaße der Bombardierungen, die auch vor Privathäusern nicht haltmachten. Leere Fenster, die Fassadenreste niedergebombter Häuser stehen noch als Überreste einer Zivilisation, die sich darin wieder einzurichten versucht.

In einer zweiten Serie nähert sich Wiedenhöfer den vom Krieg getroffenen Menschen. Intensive Porträts von Palästinensern mit versehrten Körpern – eindringlich und verstörend zugleich. Die verletzten Gliedmaßen, die Gesichter der Opfer sind so alltäglich eingefangen, dass sie nicht anklagend wirken, sondern zutiefst human – seiner und der Intention der Stifter entsprechend. Das Ergebnis war in einer Ausstellung und ist in dem Buch „The Book of Destruction“ zu betrachten.

Teamgeist. Das Gabriel-Grüner-Stipendium ist einmalig in Deutschland, es fördert die gemeinsame Arbeit von Fotojournalisten und Textautoren. Von der Autoren- und Fotografenagentur „Zeitenspiegel“ initiiert, lobt ein gemeinnütziger Verein mit Sponsorenunterstützung den Preis aus. „Menschen möchten Geschichten sehen und lesen – ein Genre, für das Zeitenspiegel steht. Uns geht es aber nicht um die Fotografie allein – als wäre sie ein Wert an sich –, sondern wir wollen Journalismus fördern und dabei die Teamarbeit herausstellen“, sagt Fotograf Uli Reinhardt, einer der Agenturgründer.

Wie bei allen Stipendien müssen Bewerber ein Exposé einreichen und nachweisen, dass sie in der Lage sind, das vorgeschlagene Thema umzusetzen, also entsprechende Qualität und Erfahrungen dafür mitbringen. Uli Reinhardt: „Wir haben schon tolle Ideen abgelehnt, bei denen uns der Zugang in das Sujet relativ unrealistisch erschien.“

Autor Ulf Schubert und Fotograf Jesco Denzel, die Stipendiaten des Jahres 2011, erhielten Zugang auf ein winziges staatenloses Eiland im Viktoriasee, um das sich Uganda und Kenia streiten. Ihre Reportage über das beengte Leben der Fischer auf dem mit Wellblechhütten bedeckten Felsen namens Migingo recherchierten und präsentierten sie gemeinsam. Jesco Denzel, der es nicht gewohnt war, vor Ort im Team zu arbeiten, schwärmt: „Ich empfand es als eine echte Bereicherung.“ Der Austausch habe gut funktioniert. Ihre fertig produzierte Reportage druckte das „Zeit Magazin“. Einen Auftrag dafür hatte das Duo nirgendwo bekommen.

„Schade, dass sich Redaktionen immer häufiger bei Entscheidungen für ein Thema zieren“, meint Jesco Denzel: „Deshalb sind Stipendien wichtig.“ Dass diese Art der Förderung im Grunde mangelnde Verlagsaktivitäten kompensiert, weiß auch Uli Reinhardt – selbst wenn es sich beim Grüner-Stipendium um ein bescheidenes Preisgeld von 6.000 Euro handelt. „Wir können die Zustände nicht ändern, möchten es aber ermöglichen, dass trotzdem ein paar Geschichten realisiert werden können. Gerade in Zeiten, in denen es schwieriger wird, sollte jemand Flagge zeigen.“

Starthilfe. Der Förderpreis Dokumentarfotografie richtet sich an Absolventen einer fotografischen Ausbildung an deutschen Instituten. Der seit 1999 im zweijährigen Turnus von der Wüstenrot-Stiftung vergebene Preis möchte „zur fotografischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Realität anregen“, wie die Stiftung es beschreibt.

Gerade in der kritischen Karrierephase eines Newcomers, nämlich nach dem Studium, bietet dieses Stipendium die Möglichkeit zur Finanzierung eines Projekts inklusive einer Ausstellung und eines Kataloges. Kein schlechter Anfang.

Tipp: Am 11. 12. 2012 berichtet 3sat um 22.25 Uhr über Kai Wiedenhöfers Arbeit.

Zeit für eigene Projekte: Die größte derartige Flagge in Deutschland hisst das Kulturwerk der VB Bild-Kunst. Abhängig von den Jahreseinnahmen schüttet die Verwertungsgesellschaft im Schnitt insgesamt 300.000 Euro für etwa 50 fotografische und gestalterische Projekte pro Jahr aus. Dazu kommt noch die doppelte Investitionssumme, die die Künstler selbst einbringen müssen. Denn gemäß den Förderrichtlinien haben sie eine Kalkulation mit einem finanziellen Eigenanteil von 51 Prozent einzureichen. „Bei ungefähr 300 Bewerbungen im Jahr kommen wir auf eine Förderquote von 20 Prozent“, berichtet Dr. Britta Klöpfer, Leiterin der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst. 95 Prozent der Fördersumme gehen an Fotografen, 5 Prozent an Illustratoren.

„Themen mit sozialkritischer Ausrichtung und Langzeitprojekte haben gute Chancen. Denn der Jury geht es um gesellschaftliche Relevanz und nicht um Marktgängigkeit“, erklärt Klöpfer. Für eine Bewerbung bedarf es eines überzeugenden schriftlichen Konzeptes und dem Thema entsprechenden fotografischen Referenzen. Wer sich mit Aktfotos für eine harte journalistische Geschichte bewerben will, liegt völlig daneben. „Ein Fotograf, eine Fotografin muss der Geschichte gewachsen sein“, konstatiert Jurymitglied Professor Rolf Nobel.

„Wir setzen uns für fotografische Stile ein, die in gewisser Weise erzählerisch und stilistisch in den Medien nicht populär sind. Auch etwas gegen den Strich gebürstete Themen haben es auf dem Markt nicht leicht. Solche überraschenden Arbeiten können nur durch Stipendien überhaupt erst entstehen“, meint der Fotograf, der die Fotojournalistenausbildung an der FH Hannover leitet. Er beklagt die zurückgehende Bereitschaft der Verlage große Erzählstrecken zu finanzieren: „Dass es in Verlagen offenbar g
ern gesehen wird, wenn Fotografen ihre Geschichten selbst organisieren und finanzieren, ist bedenklich. Die Fotografen werden mit einem Bruchteil von dem was eine Verlagsproduktion gekostet hätte – und was einem fairen Honorar entsprochen hätte – abgefunden.“

Subventionieren Stipendien dann eigentlich Verlagsbudgets? „Sicherlich“, räumt Rolf Nobel ein, „Die Alternative hieße aber auf Förderung zu verzichten. Das würde allerdings die mediale Nichtbeachtung ganz wichtiger Themen bedeuten.“ Als Beispiel nennt er die Reportage des Fotografen Martin Schlüter über Vergewaltigungsopfer in Alaska, für die er 2011 als CNN Journalist des Jahres ausgezeichnet wurde. (Medium Magazin berichtete in Heft Nr. Seite) „Das war ein weißer Fleck auf der medialen Landkarte“, so Nobel, „Für diese Geschichte mit großer publizistischer Bedeutung waren vorher keine Bilder vorstellbar.“ Durch die Förderung der VG Bild-Kunst konnten diese Bilder zum Vorschein kommen. „Allein die Tatsache, dass solche Fotoreportagen noch entstehen können, ist ein Schritt nach vorn“, betont der Professor.

Dennoch sei diese Entwicklung „kein Abgesang eines sterbenden Genres“, meint Nobel. Gute Fotografie fände halt andere Präsentationsformen. Nur ein Drittel der geförderten Projekte findet die Veröffentlichung in Buchpublikationen oder Magazinen, die meisten werden als Ausstellung oder Online präsentiert. Dies sei eine Reaktion darauf, dass sich „in den klassischen Medien statt großer Erzählgeschichten immer mehr leicht verdauliche Themen mit Unterhaltungscharakter durchsetzen.“ Diese Erfahrung machte auch der Fotograf Wolfgang Müller. In einem vom Kulturwerk unterstützten Projekt, lichtete er Wanderarbeiter in China ab.

Während mehrerer Aufenthalte über sechs Jahre hinweg, kam er während insgesamt zehn Monaten Dauer den Mingong, wie Wanderarbeiter dort genannt werden, so nah wie kaum ein Europäer sonst.

Müller fotografierte Bauarbeiter, die im feuchten Keller des Neubaus hausten, den sie gerade hochzogen. Er begleitete Wanderarbeiter beim Besuch in ihrer Heimat, porträtierte einen Berufsalltag, den es nach offizieller Lesart in China nicht gibt: Das Leben einer Prostituierten. In einfühlsamen Bildern und in eindrucksvoller Bandbreite zeigt er einzelne Schicksale aus der Masse der 200 Millionen Menschen, die innerhalb Chinas die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte vollziehen.

Großes Lob erntet er beim Präsentieren der Fotos in Bildredaktionen. „Geo“ verwendet einige Bilder, sonst gibt es kaum Abdrucke. „Toll fotografiert, aber solche sozialen Themen wollen unsere Leser nicht, hieß es einige Male“, erzählt Wolfgang Müller. Er fand einen Buchverlag und brachte ein grandioses fotografisches Zeitdokument heraus. „Mingong – Auf der Suche nach dem Glück“ ist gerade druckfrisch auf dem Markt.

Anschubfinanzierung

Den Wandel des Medieninteresses im Laufe der Jahre zeigt die Arbeit des Fotografen Christian Irrgang, der seit der Amtszeit von Johannes Rau alle Bundespräsidenten begleitete, ganz nah und auch in deren sonst abgeschotteten Alltag. Sein Buch über Rau konnte er 2002 noch mit Bildern gestalten, die während der zahlreichen Magazin-Aufträge entstanden. 2006 reichte der Umfang des, während seiner Assignments entstandenen, Materials nicht mehr aus, um damit ein Buch zu bestreiten. Für das Portrait „Horst Köhler. Der Mensch, der Präsident“ erhielt er ein VG Bild-Kunst Stipendium um die Arbeit zu komplettieren. Die Gauck-Ära begann zwar für Irrgang 2011 mit einem „Stern“ Auftrag, doch dann musste ein erneutes Kulturwerk Stipendium den Anschub geben, um mit Hilfe des entstandenen Materials weitere Geldgeber zu finden. Dazu gehört der „Stern“, der sich mit einer Pauschale die Erstabdruckrechte sicherte. „Das Stipendium hat mir den Einstieg in das Buchprojekt erst ermöglicht“, sagt Christian Irrgang.

Die Kraft des Fotojournalismus

Für Fotografen, die heute größere Fotoprojekte umsetzen wollen, werden Stipendien immer wichtiger. Doch je internationaler die Ausrichtung eines Grants ist, je dünner wird die Luft. Schon allein wegen der größeren Konkurrenz. In diese Kategorie gehören die „Grants for Editorial Photography“ von Getty Images. Die Bildagentur fördert jährlich die Arbeit von vier Fotografen mit jeweils 20.000 US-Dollar. 328 Fotografen aus 60 Ländern bewarben sich 2011 dafür.

So klangvolle Fotografennamen wie Brenda Ann Keneally, Paolo Pellegrin, Eugen Richards und Stanley Greene gehören zu den Empfängern des 2004 ins Leben gerufenen Stipendiums.

„Getty Images glaubt an die Kraft des Fotojournalismus, der in der Lage ist die Aufmerksamkeit auf wichtige soziale und kulturelle Themen zu richten. Mit unserem Engagement für vorzüglichen Fotojournalismus wollen wir einen handfesten positiven Beitrag für unsere Branche leisten“, sagt Aidan Sullivan, Vizepräsident, Photo Assignments, Editorial Partnerships and Development.

Die Agentur bietet den Stipendiaten ihr redaktionelles Know-how zur Unterstützung ihrer selbst gewählten Projekte an. Die professionelle weltweite Präsentation der entstandenen Arbeiten ist eine Selbstverständlichkeit. Am Ende überlässt Getty es den Fotografen, wo immer sie diese Bilder vermarkten möchten. „Ich bin ganz besonders begeistert, dass die Fördergelder in diesem Jahr an junge, aufstrebende Fotojournalisten gehen. Das zeigt, dass die Branche immer noch neue Talente anlockt“, sagt Aidan Sullivan. Die diesjährigen Gewinner sind Bharat Choudhary aus Indien, Kosuke Okahara aus Japan, Paolo Marchetti aus Italien und Sebastian Liste, derzeit in Brasilien lebend.

Olymp der Fotografie

Es ist der Olymp der Fotografie. Die Verleihung des World Press Photo Award wird weltweit als die höchste fotografische Weihe angesehen. Der Preis bekam 2011 ein Stipendium zur Seite gestellt, den Tim Hetherington Grant. Hier liegen die Chancen bei eins zu 222, denn so viele Bewerbungen gingen für ein Stipendium ein. Voraussetzung: Der Bewerber muss als professioneller Fotograf nach 2008 an einem World Press Photo Award teilgenommen haben. Da die Organisation Human Rights Watch Mitausrichter ist, wird ein Menschenrechtsthema verlangt. Das Preisgeld von 20.000 Euro soll dazu dienen ein begonnenes Projekt zu beenden.

Die Juroren achten darauf, dass dies sich an die Arbeitsweise des Namensgebers Tim Hetherington anlehnt. Der Fotojournalist, der 2011 in Libyen ums Leben kam, arbeitete auch filmisch. Daher haben Arbeiten, die in „unterschiedlichen Medienformaten operieren und die Grenze von der Newsfotografie hin zum Langzeitprojekt überschreiten“ gute Aussichten.

„Violentology“ die Arbeit des ersten Gewinners Stephen Ferry, ist als Ausstellung, als Buch und als kostenlose PDF-Broschüren publiziert. Der Amerikaner dokumentierte Kolumbiens Guerillakrieg, ein Dauerkonflikt mit unzähligen Todesopfern und 3,5 Millionen Menschen vor den Gewalttätigkeiten flüchteten. Dies in sehr eigenen und eindringlichen Bildern. Er bezog aber auch historisches Material mit ein.

Fotostipendien finanzieren eine der letzten Bastionen einer Mediennische in der eine opulente und individuelle Bildsprache noch eine Rolle spielt. Für einige Fotografen sind sie sogar existenziell geworden. Rolf Nobel berichtet: „Einigen Biografien sehe ich an, dass diese Fotografen sich von einer Auszeichnung, von einem Stipendium zum nächsten hangeln – ohne nennenswerte Fotoaufträge. Eine ganz bedauerliche Entwicklung, denn diese Leute sind in der Regel richtig gut.“

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Info Kontakte & Termine (1)

Prix Carmignac Gestion du

Photojournalisme

24 Place Vendôme, F-75001 Paris

www.fondation-carmignac-gestion.com

50.000 Euro Förderpreis, jährlich spezielle Ausschreibungsvorgaben, internationa
le Ausschreibung, Einsendeschluss: Ende September.

Gabriel-Grüner-Stipendium

Zeitenspiegel Reportagen

Strümpfelbacher Straße 21,

D-71384 Weinstadt-Endersbach

Tel. 07151/96 46 – 0

http://zeitenspiegel.de/de/preis/gabriel-gruener-stipendium/

Reportagepreis für eine Fotografen-AutorenKoproduktion, 6.000 Euro Fördersumme. Einsendeschluss: 15. Januar.

Förderpreis Dokumentarfotografie der Wüstenrot-Stiftung

Fotografische Sammlung im Museum Folkwang, Museumsplatz 1, D-45128 Essen

http://bit.ly/UhKH3B

Im zweijährigen Turnus vergebener Preis an jeweils vier Absolventen deutscher Fotoausbildungsinstitute. Fördersumme: à 10.000 Euro. Einsendeschluss: Herbst 2013, voraussichtlich Anfang September.

Manfred Scharnberg

(61) ist Chefredakteur des „Freelens Magazin“. Als Fotograf und Autor betreut er außerdem einige Kundenmagazine.

scharnberg@freelens.com

Erschienen in Ausgabe 12/202012 in der Rubrik „Medien und Beruf“ auf Seite 50 bis 55 Autor/en: Manfred Scharnberg. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.