Jetzt nominieren: „Top 30 bis 30“ 2026!
Wir suchen wieder junge Journalist:innen, die durch herausragende Leistungen in Print, Web, Radio oder TV auffallen. Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre Favorit:innen vor.
Wir suchen wieder junge Journalist:innen, die durch herausragende Leistungen in Print, Web, Radio oder TV auffallen. Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre Favorit:innen vor.
Die Fachzeitschrift „medium magazin“ zeichnet Isabell Beer und Isabel Ströh als „Journalistinnen des Jahres“ aus. Die Strg_F-Dokumentationen „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram“ und „Wir finden die Täter“ der beiden Investigativjournalistinnen zeichnen sich der Jury zufolge „durch außergewöhnlich mutige, beharrliche und sorgfältige Recherchen“ aus. Beer und Ströh hätten so „als Erste ein Schlaglicht auf ein System […]
Isabell Beer und Isabel Ströh deckten ein Netzwerk mit Tausenden von Männern auf, in dem Vergewaltigungen geplant, gefilmt und verbreitet werden. Wie die Investigativjournalistinnen bei ihrer Recherche vorgegangen sind.
Die Auswüchse von True Crime nehmen unterschiedlichste Formen an. „Jede Folge unserer neuen True-Crime- Serie zeigt, wie nah Drama und Alltag manchmal beieinanderliegen. Also: Kaffee stark, Nerven stärker – und los geht’s“, so Pascal Biedenweg (r.), Digitalchef und Mitglied der Chefredaktion der „Berliner Morgenpost“ über ein neues Format. Tanjev Schultz entgegnet im neuen „medium magazin“ 06/2025: Der Boom der „wahren Verbrechen“ hat mit gutem Journalismus nur selten zu tun.
Viele Journalistinnen und Journalisten haben Berührungsängste mit Telegram, das als „Darknet für die Hosentasche“ verschrien ist. Das muss und sollte nicht sein – denn auf Telegram finden sich starke Geschichten und Quellen. Mit diesen acht Hacks gelingt die Telegram-Recherche auch Einsteigern.
Jahresrückblicke kann jeder. Aber wie sieht es eigentlich mit den Prognose-Fähigkeiten deutscher Medienschaffender aus? Wir haben gefragt, sie haben geliefert. Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorausblick auf das Jahr 2026.
Was wir von Gewalt gegen Frauen und ihrer tödlichsten Form – nämlich Femiziden – wissen, das lernen wir aus den Medien. Und: Es ist noch Luft nach oben. Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ nimmt sich dem Thema Medienberichterstattung und Femizide an.
Der Staatsminister setzt Themen, die Branche erwartet Taten: Schutz vor Digitalkonzernen, verlässliche Förderung jenseits von Gießkannen, eine faire Begleitung der ÖRR-Reform und Rechtssicherheit für Non-Profit-Redaktionen. Die vier Großbaustellen der bundesdeutschen Medienpolitik – eine Inspektion.
Ein seit Längerem vereinbartes Interview mit Wolfram Weimer wurde kurzfristig aus persönlichen Gründen abgesagt. Die Fragen der beiden Autoren unserer Titelgeschichte „Was nun, Herr Weimer?“ im neuen „medium magazin“, Christian Meier und Stephan Weichert, wurden darum schriftlich gestellt und von Weimer beantwortet. Hier die vollständigen Antworten Weimers in Ergänzung zu unserer Titelgeschichte „Was nun, Herr […]
„Eifersuchtsdrama“, „Beziehungstragödie“, „Liebestat“ über geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen berichten Medien nicht nur zu selten, sondern oft auch verharmlosend. Acht Wege, wie das besser geht.
Christine Meltzer forscht dazu, wie Medien über Gewalt gegen Frauen berichten. Wird die Berichterstattung dem gesellschaftlichen Problem gerecht?
Wie können Medien ihre Berichterstattung zu Femiziden verbessern? Dazu gibt es einschlägige Empfehlungen und Leitfäden. Die Empfehlungen der Autorinnen unseres Beitrags „Wenn Schlagzeilen Frauenleben gefährden“.
In fünf Essays widmet sich Olivia Samnick den großen Fragen rund um die viel verschrienen Medien: Wie steht’s um Pressefreiheit, Vertrauen, Macht, Arbeit und die Zukunft? Heute: Wir können alle in die Presse – oder nicht?
Mutige Protagonisten tragen Recherchen – und werden zur Zielscheibe. Ein „Ja“ zum Klarnamen reicht nicht: Es braucht ehrliche Briefings, Unterstützung über den Erscheinungstermin hinaus und einen Plan für den Ernstfall.
Wir suchen wieder die heimlichen Heldinnen & Helden in den Redaktionen. Nominieren Sie bitte Personen für die „Hidden Stars“ 2026 bis einschließlich 1. Augsut 2026 in unserem Formular.
Gute Ideen, tolle Recherchen, spannende Themen, alles wichtig. Aber seien wir ehrlich, eine Sache ist für Freiberufler besonders relevant: Geld.
Der Journalismus muss aufhören, Klimaverantwortung auszulagern und endlich selbst branchenweit CO2 einsparen, Freie einbeziehen und Wissen teilen. Wie jeder einen Beitrag dazu leisten kann.
Zum 22. Mal sucht „medium magazin“ die besten Journalistinnen und Journalisten Deutschlands in allen Mediengattungen. Nominieren Sie jetzt Ihre Favorit:innen.
Folge 30 des „Bonjourno“-Podcast widmet sich der Frage: Wie können Exilschaffende im deutschen Journalismus Fuß fassen?
Teenager, die sich dem IS anschließen möchten, extremistische Prediger auf YouTube oder ein islamistischer Terroranschlag: Wie gelingt die Berichterstattung dazu? Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ nimmt sich dem Thema Islamismus und Medien an.
Ob beim Live-Event oder im eigenen Format: Immer mehr Journalistinnen und Journalisten brauchen Moderations-Skills. 5 No-Gos von Profis für Einsteiger.
Wer Hass im Netz mit Widerspruch oder Ironie begegnet, verschärft oft nur die Fronten. Was stattdessen hilft, weiß Dana Buchzik.
Über Stefan Kornelius als neuen Regierungssprecher für Kanzler Friedrich Merz.
Wenn Medien im Milliardengeschäft rund um Fußball mitmischen, wie kritisch können sie dann überhaupt noch sein? „[…] dieser Diskurs, den Medien organisieren, ist ein unverzichtbares Korrektiv und darüber hinaus auch der Garant für gute Unterhaltung“, sagt Philipp Köster. Tanjev Schultz kommentiert den Impuls – und Köster reagiert.
Klimajournalistische Beiträge bekommen weniger Sendezeit, rutschen auf den Nachrichtenseiten immer weiter nach unten – und im Print oft ganz aus dem Blatt. Schuld sind die vielen Krisen unserer Zeit. Wie konnte es dazu kommen?
Wie man aus einer Print-Ikone eine Digitalmarke macht, warum Donald Trump gut für das Business ist und weshalb provokante Cover nicht automatisch zum Erfolg werden: Gregor Peter Schmitz gibt Einblick in ein halbes Jahr Stern+.
Wann ist das Label „Verschwörungstheorie“ in den Medien angebracht? „Wer die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie kritisierte, wurde aus dem legitimen Diskurs ausgeschlossen. Dabei wurden tatsächliche Corona-Leugner bewusst mit Menschen in einen Topf geworfen“, sagt Kristina Schröder. Tanjev Schultz kommentiert, Schröder reagiert.
Als Daniel Laufer 2019 von „medium magazin“ zu den „Top 30 bis 30“ gewählt wurde, äußerte er den Wunsch, in zehn Jahren in einem Investigativteam zu arbeiten, „vermutlich bei einem Internet-Medium“. Es ging schneller: Seit März arbeitet der 35-Jährige als Senior Investigative Reporter für Paper Trail Media.
Was die Koalitionsbeschlüsse für gemeinnützige Medien bedeuten.
Menschen über Social Media mit Journalismus zu erreichen, ist allen Medienschaffenden wichtig. Nur: Wann gilt eine Person überhaupt als erreicht? Was sich bei X und Co tut. Dieser Beitrag ist im „medium magazin“ 02/2025 erschienen.
Wie machen wir deutsche Medien lustig(er)? Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ in der Live-Aufnahme beim diesjähringe MedienCamp in der Kulturbrauerei/Berlin. Zu Gast: Comedy-Autorin Marie-Lina Smyrek a.k.a. @smypathisch.
Steigende Kosten, sinkende Abozahlen, digitale Experimente: Ostdeutsche Regionalzeitungen stehen unter Druck. Stellt sich die Frage: Wie kann Journalismus vor Ort noch funktionieren? Eine Bestandsaufnahme über den Wandel der ostdeutschen Zeitungslandschaft – und die Gefahr von Nachrichtenwüsten.
Über ein Leck hatte der freie Datenjournalist Michael Kreil Zugriff auf Daten, von denen selbst Geheimdienste nur träumen können. Wie geht man damit verantwortungsvoll um?
Der Einsatz generativer KI sorgt in vielen Medienhäusern für Unruhe. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust steht
dem Wunsch nach Produktivitätsgewinn gegenüber.
Warum es dennoch ratsam ist, KI als Chance zu begreifen.
Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich – auch durch den Einfluss von Medien. Wie sich dazu positionieren? Das diskutieren im „einerseits…andererseits“ Mathias Döpfner und Tanjev Schultz.
Ranga Yogeshwar taucht immer wieder in gefälschten Anzeigen auf, die auf betrügerische Websites verlinken. Der Wissenschaftsjournalist und frühere „Quarks“-Moderator will das nicht einfach hinnehmen. Er plant, die Medienhäuser, die unwillkürlich mit diesen Anzeigen Geld verdienen, zur Verantwortung zu ziehen.
Wie sieht die Arbeit von Medienschaffenden aus, die zu Gaza, Israel und anderen Nahostgebieten berichten? Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ im Werkstattgespräch mit Quynh Trần und Anna-Theresa Bachmann.
Wie erleben Journalistinnen und Journalisten, die zu Nahost berichten, gerade ihre Tätigkeit und den Diskurs? Welche Abwägungen müssen Journalist:innen machen, gerade wenn sie zu Israel oder Palästina berichten? Welche Konsequenzen hat das? Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ nimmt sich des Themas Nahost an.
Wir suchen wieder junge Journalist:innen, die durch herausragende Leistungen in Print, Web, Radio oder TV auffallen. Wer zieht wiederholt außergewöhnliche Geschichten an Land? Wer bringt mit frischen Ideen die Redaktion nach vorne? Wer denkt weiter als bis zum nächsten Karriereschritt? Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre Favorit:innen vor.
Wie können Journalistinnen und Journalisten den Wahlkampf begleiten, wichtige Themen auf die Agenda heben und das auch noch möglichst konstruktiv? Die neue Folge des „medium magazin“-Partnerpodcasts „Bonjourno“ nimmt sich dem Thema Wahlen 2025 an.
Interviews auf Knopfdruck transkribieren lassen? Dank KI geht das mit verblüffender Genauigkeit und oft in wenigen Minuten oder gar Sekunden. Fünf Dienste und Programme im Test, die das lästige Abtippen ersparen.
In seiner Kolumne Kurznachrichtendienst leistet Gavin Karlmeier allen, die auf der Suche nach dem „neuen Twitter“ den Überblick verloren haben, Hilfe. Im „medium magazin“ 06/24 wagt er Prognosen für das Jahr 2025.
Von A bis Z: alle Gewinner:innen der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ 2024.
Zum 15. Mal hat „Meedia“ die Gästelisten der großen Talkshows von ARD und ZDF ausgewertet – und zum ersten Mal war keine Politikerin bzw. kein Politiker die Person mit den meisten Einladungen. Stattdessen vorn: Journalist*innen.
Welche Perspektiven gab es mit Blick auf die Zukunft des Journalismus? Zum Ende des Jahres liefert das „medium magazin“ hier eine Übersicht der diesjährigen Episoden des Partnerpodcasts „Bonjourno“.
Mit „Geheimplan gegen Deutschland“ hat Correctiv die Recherche des Jahres geleistet – das Team wurde von der „medium magazin“-Jury zu den „Journalistinnen und Journalisten des Jahres gewählt. Correctiv-Chefredakteur Justus von Daniels, die stellvertretende Chefredakteurin Anette Dowideit und Undercover-Reporter Jean Peters im Gespräch über ihren Scoop und die Folgen.
In einer Welt, in der Fake News, Verschwörungserzählungen, Tratsch und Sensationen Millionen Leser fesseln, sind qualifizierte Faktenchecker wichtiger denn je. Einer von ihnen ist Mats Schönauer. Ein Portrait.
Von KI- bis Debattenformate: Auf der Top30 Konferenz treffen ausgezeichnete junge Journalistinnen und Journalisten aufeinander.
Sie haben düstere Pläne für jeden und jede sichtbar gemacht. Scheinwerfer an für die Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024!
Jahresrückblicke kann jeder. Aber wie sieht es eigentlich mit den Prognose-Fähigkeiten deutscher Medienschaffender aus? Mit Beiträgen von Martin Debes, Nicole Diekmann, Annette Dittert, Jan Fleischhauer, Julia Lorenz, Lorenz Meyer, Lisa Pham, Moritz Hürtgen, Özge Inan, Tanjev Schulz und Anja Rützel.
Das fordert Nikolaus Blome. Tanjev Schultz entgegnet in unserem Debattenformat: Mit einer pauschalen Herkunftsnennung nährt man Vorurteile und bauchpinselt den Zeitgeist. Ein Argument, das Blome in seiner Reaktion nicht gelten lassen will…
Mit großer Trauer teilen wir mit, dass unser geschätzter Kollege und Freund Gregory Lipinski (62 J.) am 20. Oktober verstorben ist. Sein Verlust lässt sich nur schwer fassen.
Seit dem Durchbruch von ChatGPT fühlen sich Journalisten von Künstlicher Intelligenz bedroht. Revolutioniert KI den klassischen Journalismus, wie wir ihn kennen?
Homeoffice ist in der Corona-Zeit populär geworden, jetzt wird der Flexibilität ein Korsett angelegt. Die Menschen werden zurück ins Büro beordert. Was bringt’s?
Die Hidden Stars 2024: Welche Teammitglieder hinter den redaktionellen Kulissen unverzichtbare Arbeit leisten – und warum sie besonders geschätzt werden.
Aus dem Exil engagieren sich viele Journalistinnen und Journalisten weiter – auch in Deutschland. Drei Steckbriefe aus der Hauptstadt
Die „Hidden Stars“ stehen für all jene, die in den Redaktionen im Hintergrund wirken – und damit guten Journalismus erst möglich machen.
Ob rechte Pöbler in Gera, Geflüchtete im Libanon oder trauernde Mütter an der ukrainisch-russischen Front: RTL-Sonderkorrespondentin Sophia Maier scheut fast nichts.
Model, Modefotografin, Kriegsreporterin: Lee Miller hatte viele Gesichter. Gelingt es mit dem neuen Film „Die Fotografin“ ihr Vermächtnis in die Gegenwart zu transportieren?
Zum 21. Mal sucht „medium magazin“ die besten Journalistinnen und Journalisten Deutschlands in allen Mediengattungen. Nominieren Sie jetzt Ihre Favorit:innen.
Die Deutsche Presse-Agentur feiert ihren 75. Geburtstag bescheiden mit Bratwurst und Festschrift. Gleichzeitig entbrennt eine Diskussion über staatliche Fördergelder und deren Einfluss auf die Unabhängigkeit des traditionsreichen wie profitablen Medienunternehmens.
Investigativer Journalismus sei per se gefahrengeneigt, sagt Holger Stark. Der Leiter des Investigativ-Ressorts bei „Zeit“ und „Zeit Online“ muss es wissen. Ein Gespräch über Fehler, Undercover- und MeToo-Recherchen und den Einfluss von Staranwälten wie Christian Schertz auf den Journalismus.
Absolute Freiheit und Flexibilität? Sieht der Alltag in der Selbsständigkeit wirklich so aus? Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem ersten Jahr als freie Journalistinnen teilen Antonia Groß und Elena Matera.
Die Sorge vor Altersarmut treibt vor allem freie Journalistinnen und Journalisten um. 300 Euro pro Monat sparen – für manche ist das zu wenig, für andere hingegen klingt es utopisch. Wie geht man mit der Angst um?
Wir suchen wieder die heimlichen Heldinnen & Helden in den Redaktionen. Nominieren Sie bitte Personen für die „Hidden Stars“ 2024 bis einschließlich 1. September 2024 in unserem Formular.
Bei der Ehrung der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ wurden herausragende Leistungen gewürdigt. Impressionen und Zitate.
Wer begeistert mit Kreativität und Mut? Wer steht für die Zukunft der Branche? Hier kommen die „Top 30 bis 30“ 2024.
Im neuen „medium magazin“ 03/24 spricht der scheidende RTL-Anchorman Peter Kloeppel über seinen Weg, seine Fähigkeiten und Defizite und wie er die Zukunft des Journalismus sieht.
Peter Kloeppel verabschiedet sich als RTL-Anchorman nach mehr als drei Jahrzehnten. Hier veröffentlichen wir die Antworten des jungen Peter Kloeppel in unserem Fragebogen aus dem Jahr 1997 erneut.
Die „Süddeutsche Zeitung“ verliert massiv Topkräfte, Ansehen und Stimmung sind schwer angeschlagen. Viele sehen Chefredakteur Wolfgang Krach in der Verantwortung für die Dauerkrise. Klar ist: So kann es nicht weitergehen.