Jetzt nominieren: „Top 30 bis 30“ 2026!
Wir suchen wieder junge Journalist:innen, die durch herausragende Leistungen in Print, Web, Radio oder TV auffallen. Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre Favorit:innen vor.
Wir suchen wieder junge Journalist:innen, die durch herausragende Leistungen in Print, Web, Radio oder TV auffallen. Machen Sie mit und schlagen Sie Ihre Favorit:innen vor.
Das „medium magazin“ Isabell Beer und Isabel Ströh als „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ aus. Mit den Strg_F-Dokumentationen „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram“ und „Wir finden die Täter“ haben sie der Jury zufolge das Thema des Jahres gesetzt. Die Jurywählt die „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ (JdJ) zudem in zehn weiteren Kategorien. An der Spitze der jeweiligen Top 10 stehen 2025…
Von A bis Z: alle Gewinner:innen der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ 2025.
Die Journalisten und Journalistinnen des Jahres beweisen: Beharrliches Dranbleiben zahlt sich aus.
Die Fachzeitschrift „medium magazin“ zeichnet Isabell Beer und Isabel Ströh als „Journalistinnen des Jahres“ aus. Die Strg_F-Dokumentationen „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram“ und „Wir finden die Täter“ der beiden Investigativjournalistinnen zeichnen sich der Jury zufolge „durch außergewöhnlich mutige, beharrliche und sorgfältige Recherchen“ aus. Beer und Ströh hätten so „als Erste ein Schlaglicht auf ein System […]
Isabell Beer und Isabel Ströh deckten ein Netzwerk mit Tausenden von Männern auf, in dem Vergewaltigungen geplant, gefilmt und verbreitet werden. Wie die Investigativjournalistinnen bei ihrer Recherche vorgegangen sind.
Die Auswüchse von True Crime nehmen unterschiedlichste Formen an. „Jede Folge unserer neuen True-Crime- Serie zeigt, wie nah Drama und Alltag manchmal beieinanderliegen. Also: Kaffee stark, Nerven stärker – und los geht’s“, so Pascal Biedenweg (r.), Digitalchef und Mitglied der Chefredaktion der „Berliner Morgenpost“ über ein neues Format. Tanjev Schultz entgegnet im neuen „medium magazin“ 06/2025: Der Boom der „wahren Verbrechen“ hat mit gutem Journalismus nur selten zu tun.
Viele Journalistinnen und Journalisten haben Berührungsängste mit Telegram, das als „Darknet für die Hosentasche“ verschrien ist. Das muss und sollte nicht sein – denn auf Telegram finden sich starke Geschichten und Quellen. Mit diesen acht Hacks gelingt die Telegram-Recherche auch Einsteigern.
2026 wird ein Schlüsseljahr für den Journalismus. Die Voraussetzungen sind heftig: Krisen schütteln die Medienhäuser, Plattformlogiken verändern sich fundamental, KI definiert die Spielregeln völlig neu. Bernhard Pörksen fordert deshalb eine drastische Kurskorrektur hin zu radikaler Transparenz, Publikumsnähe und einer neuen Kultur des Erklärens.
Jahresrückblicke kann jeder. Aber wie sieht es eigentlich mit den Prognose-Fähigkeiten deutscher Medienschaffender aus? Wir haben gefragt, sie haben geliefert. Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorausblick auf das Jahr 2026.
Das neue Streitformat im ZDF, in dem der streitlustige Jan Fleischhauer über strittige Themen streitet, ist, natürlich, umstritten. Dabei verwundert: Die ersten beiden „Keine Talkshow“-Folgen hatten einen Mini-Abspann, der einzig aus dem ZDF-Logo bestand.
Das „medium magazin“ zeichnet Cathrin Kahlweit bei der Wahl zu den „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2025“ (JdJ) für ihr Lebenswerk aus.
Die „Hidden Stars“ 2025: Welche Teammitglieder abseits des Rampenlichts unverzichtbare Arbeit leisten – und wofür sie besonders geschätzt werden.
Der Staatsminister setzt Themen, die Branche erwartet Taten: Schutz vor Digitalkonzernen, verlässliche Förderung jenseits von Gießkannen, eine faire Begleitung der ÖRR-Reform und Rechtssicherheit für Non-Profit-Redaktionen. Die vier Großbaustellen der bundesdeutschen Medienpolitik – eine Inspektion.
Ein seit Längerem vereinbartes Interview mit Wolfram Weimer wurde kurzfristig aus persönlichen Gründen abgesagt. Die Fragen der beiden Autoren unserer Titelgeschichte „Was nun, Herr Weimer?“ im neuen „medium magazin“, Christian Meier und Stephan Weichert, wurden darum schriftlich gestellt und von Weimer beantwortet. Hier die vollständigen Antworten Weimers in Ergänzung zu unserer Titelgeschichte „Was nun, Herr […]
Die „Hidden Stars“ 2025: Welche Teammitglieder abseits des Rampenlichts unverzichtbare Arbeit leisten – und wofür sie besonders geschätzt werden.
Journalismus lebt nicht von lauten Versprechen. Er lebt von Menschen, die sie täglich im Stillen einlösen.Das Editorial zum neuen Medium Magazin von Frederik von Castell.
„Eifersuchtsdrama“, „Beziehungstragödie“, „Liebestat“ über geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen berichten Medien nicht nur zu selten, sondern oft auch verharmlosend. Acht Wege, wie das besser geht.
Wie können Medien ihre Berichterstattung zu Femiziden verbessern? Dazu gibt es einschlägige Empfehlungen und Leitfäden. Die Empfehlungen der Autorinnen unseres Beitrags „Wenn Schlagzeilen Frauenleben gefährden“.
Oskar Vitlif erfand Bewerber, um zu recherchieren, was Medien für Praktika zahlen. Sein Fazit: häufig beschämend wenig – und noch häufiger gar nichts.
Mutige Protagonisten tragen Recherchen – und werden zur Zielscheibe. Ein „Ja“ zum Klarnamen reicht nicht: Es braucht ehrliche Briefings, Unterstützung über den Erscheinungstermin hinaus und einen Plan für den Ernstfall.
Wir suchen wieder die heimlichen Heldinnen & Helden in den Redaktionen. Nominieren Sie bitte Personen für die „Hidden Stars“ 2026 bis einschließlich 1. Augsut 2026 in unserem Formular.
Mit KI lassen sich viele lästige Aufgaben vereinfachen. Nur braucht es für den perfekten Prompt oft Tüftelei, Zeit und Muße. Wie wäre es, wenn wir das Wissen untereinander teilen? Wir haben Kolleginnen und Kollegen gebeten: Zeigt uns eure Lieblings-Prompts und -Hacks!
Martin Wiens, Mitgründer des Magazins „Neue Narrative“, über befristete Jobs im Journalismus, Opferbereitschaft und warum der kleine Verlag für seine knapp 30 Mitarbeitenden von Beginn an auf unbefristete Verträge setzt.
In etlichen Redaktionen bekommen neue Angestellte nur Einjahresverträge. Den Nachwuchs trifft es besonders. Viele junge Journalistinnen und Journalisten berichten davon, anschließend in zermürbenden Kettenbefristungen zu landen, verbunden mit leeren Versprechungen. Ein System, das Karrieren verbaut und Lebensentwürfe zerstört – und die Qualität des Journalismus gefährdet.
Zitate kleben leblos aneinander, Phrasen wuchern vor sich hin, zentrale Informationen fehlen: Bei manchen Texten krankt es so sehr, dass es nicht reicht, sie zu redigieren. Sie müssen gerettet werden. Zehn Schritte, mit denen man (fast) jedem Artikel neues Leben einhauchen kann.
Gute Ideen, tolle Recherchen, spannende Themen, alles wichtig. Aber seien wir ehrlich, eine Sache ist für Freiberufler besonders relevant: Geld.
Eine Branche in ständiger Probezeit: KI-Player gefährden die Geschäftsmodelle der Medien, die finanzielle Unsicherheit müssen vor allem die Jungen ausbaden. Das Editorial zum neuen Medium Magazin von Frederik von Castell.
Der Journalismus muss aufhören, Klimaverantwortung auszulagern und endlich selbst branchenweit CO2 einsparen, Freie einbeziehen und Wissen teilen. Wie jeder einen Beitrag dazu leisten kann.
Eine Studie sorgt für Schlagzeilen: Von 25 Metropolen sei Köln die mit dem geringsten Einsamkeits-Risiko. Was keiner berichtet: Die Studie ist von einem KI-Sexpuppen-Hersteller. Und das ist noch das Seriöseste an ihr.
Die Branche braucht dringend frische Ideen. Aber nicht jeder hat das Zeug zum erfolgreichen Gründer oder Innovator. Wir nehmen deshalb spannende Start-ups und neue Formate unter die Lupe. Diesmal: CampfireFM.
Zum 22. Mal sucht „medium magazin“ die besten Journalistinnen und Journalisten Deutschlands in allen Mediengattungen. Nominieren Sie jetzt Ihre Favorit:innen.
Medienhäuser beginnen, vertraglich zu regeln, wie KI genutzt werden darf – oft zu Ungunsten von Autorinnen und Autoren. Doch auch die Auftraggeber plagen Sorgen um die Qualität.
Verdächtiger könnte eine E-Mail kaum aussehen. Eine unbekannte Quelle meldet sich schier aus dem Nichts und verspricht brisante Dokumente hinter einem Download-Link. Ist das nur ein Trick, um Schadsoftware in die Redaktion zu schleusen?
Ob beim Live-Event oder im eigenen Format: Immer mehr Journalistinnen und Journalisten brauchen Moderations-Skills. 5 Gos von Profis für Einsteiger.
Liebe, Trennung, Scheidung – was davon darf die Öffentlichkeit eigentlich erfahren?
Ob beim Live-Event oder im eigenen Format: Immer mehr Journalistinnen und Journalisten brauchen Moderations-Skills. 5 No-Gos von Profis für Einsteiger.
Mancher will auf Moral verzichten, wir ganz sicher nicht. Und: Wir feiern unsere „Top 30 bis 30“ des Jahres 2025!
Wer Hass im Netz mit Widerspruch oder Ironie begegnet, verschärft oft nur die Fronten. Was stattdessen hilft, weiß Dana Buchzik.
Künstliche Intelligenz haucht historischen Figuren in Dokumentationen neues Leben ein und verändert die Art, wie wir Geschichte erzählen und erleben. Doch zwischen Innovation und Manipulationsgefahr verschwimmen die Grenzen.
Über Stefan Kornelius als neuen Regierungssprecher für Kanzler Friedrich Merz.
In Zeiten allgegenwärtiger digitaler Gewalt bezahlen besonders Journalistinnen und Reporter, die über unbequeme Themen berichten, einen hohen Preis: Beschimpfungen, Hasskampagnen, auch Morddrohungen gehören zum Alltag von Journalistinnen wie Sophia Maier. Doch Aufgeben ist keine Option.
Seit 2006 machen wir uns auf die Suche nach spannenden Talenten im Journalismus: Wer begeistert mit Kreativität und Mut? Wer steht für die Zukunft der Branche? Hier kommen die „Top 30 bis 30“ 2025.
Pinar Atalay bleibt in der RTL-Familie und erhält eine neue Talk Show.
Ihre Fotos kennt jeder: Herlinde Koelbl fotografierte Angela Merkel, als die damalige Kanzlerin erstmals die berühmte Raute zeigte. Bis heute arbeitet die 85-jährige Koelbl ohne Team und festen Auftraggeber – dafür mit viel Freiheit.
Wer über den Konflikt in Nahost berichtet, kann sich eigentlich nur in die Nesseln setzen. Auch beim Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten schaut man genauer hin.
Wenn Medien im Milliardengeschäft rund um Fußball mitmischen, wie kritisch können sie dann überhaupt noch sein? „[…] dieser Diskurs, den Medien organisieren, ist ein unverzichtbares Korrektiv und darüber hinaus auch der Garant für gute Unterhaltung“, sagt Philipp Köster. Tanjev Schultz kommentiert den Impuls – und Köster reagiert.
Wir suchen wieder die heimlichen Heldinnen & Helden in den Redaktionen. Nominieren Sie bitte Personen für die „Hidden Stars“ 2025 bis einschließlich 1. September 2025 in unserem Formular.
Alle Eindrücke von der Feier zu den „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024“ am 19.05.2025 im Hotel Oderberger in Berlin.
Am 19. Mai 2025 fand die Preisverleihung der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024“ in Berlin statt. Ausgezeichnet vom medium magazin in der Hauptkategorie: Das „Correctiv“-Team hinter der Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“ bestehend aus Anette Dowideit, Jean Peters, Gabriela Keller, Justus von Daniels und Marcus Bensmann. Die Begründung der JdJ-Jury finden Sie hier. Eindrücke von […]
Sie berichten von Hassnachrichten, hitzigen Konflikten mit Kollegen und Angst vor dem Jobverlust, die bis zur Selbstzensur führt. Betroffen sind Nahost-Reporterinnen und -Reporter im Kriegsgebiet genauso wie in den deutschen Redaktionen.
Ohne jede journalistische Vorbildung hat Günther Nonnenmacher eine Blitzkarriere bei der „FAZ“ gemacht – bis hin zum Herausgeber. Nun ist der „Kopfarbeiter“ verstorben. Wir veröffentlichen in Gedenken an Günther Nonnenmacher diesen Beitrag aus der „medium magazin“-Ausgabe 04/1993 erneut.
Was bedeutet es, von der Heimat verstoßen zu werden und sich in einer fremden Medienwelt neu finden zu müssen? Dem spürt die Reihe „Fluchtpunkte“ aus der Perspektive von Exiljournalistinnen und -journalisten nach. Dieses Mal: von München aus.
Klimajournalistische Beiträge bekommen weniger Sendezeit, rutschen auf den Nachrichtenseiten immer weiter nach unten – und im Print oft ganz aus dem Blatt. Schuld sind die vielen Krisen unserer Zeit. Wie konnte es dazu kommen?
Ängste und Krisen prägen die Gegenwart. Manch Tapferem gelingt es dennoch, nach vorne zu blicken – und Chancen auszumachen. Dem schließen wir uns an.
Florian Hager leitet seit 2022 den Hessischen Rundfunk. Nun steht der Medienmanager auch an der Spitze der ARD. Eine Rolle zwischen Sparzwang, Reformblockaden und dringend gebotenem Umdenken.
Wie man aus einer Print-Ikone eine Digitalmarke macht, warum Donald Trump gut für das Business ist und weshalb provokante Cover nicht automatisch zum Erfolg werden: Gregor Peter Schmitz gibt Einblick in ein halbes Jahr Stern+.
Wann ist das Label „Verschwörungstheorie“ in den Medien angebracht? „Wer die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie kritisierte, wurde aus dem legitimen Diskurs ausgeschlossen. Dabei wurden tatsächliche Corona-Leugner bewusst mit Menschen in einen Topf geworfen“, sagt Kristina Schröder. Tanjev Schultz kommentiert, Schröder reagiert.
Als Daniel Laufer 2019 von „medium magazin“ zu den „Top 30 bis 30“ gewählt wurde, äußerte er den Wunsch, in zehn Jahren in einem Investigativteam zu arbeiten, „vermutlich bei einem Internet-Medium“. Es ging schneller: Seit März arbeitet der 35-Jährige als Senior Investigative Reporter für Paper Trail Media.
Was die Koalitionsbeschlüsse für gemeinnützige Medien bedeuten.
Menschen über Social Media mit Journalismus zu erreichen, ist allen Medienschaffenden wichtig. Nur: Wann gilt eine Person überhaupt als erreicht? Was sich bei X und Co tut. Dieser Beitrag ist im „medium magazin“ 02/2025 erschienen.
Unter den Wolken ist die Freiheit nicht grenzenlos, zeigt ein Urteil des Bundesgerichtshofs zu Luftbildaufnahmen von Promi-Villen.
Wo werden Freie jetzt gebraucht?
Was Ippen.Media mit dem KI-Volontariat vorhat.
„Apollo News“ wächst rasant, will „eine Führungsrolle erobern“. Einst Schülerblog, konkurriert es nun mit Alternativmedien um Reichweite – mit fragwürdigen Verbindungen und zweifelhaftem journalistischen Anspruch.
Warum wir mit dem nächsten Shitstorm rechnen und auch den in Kauf nehmen.
Steigende Kosten, sinkende Abozahlen, digitale Experimente: Ostdeutsche Regionalzeitungen stehen unter Druck. Stellt sich die Frage: Wie kann Journalismus vor Ort noch funktionieren? Eine Bestandsaufnahme über den Wandel der ostdeutschen Zeitungslandschaft – und die Gefahr von Nachrichtenwüsten.
Über ein Leck hatte der freie Datenjournalist Michael Kreil Zugriff auf Daten, von denen selbst Geheimdienste nur träumen können. Wie geht man damit verantwortungsvoll um?
Der Einsatz generativer KI sorgt in vielen Medienhäusern für Unruhe. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust steht
dem Wunsch nach Produktivitätsgewinn gegenüber.
Warum es dennoch ratsam ist, KI als Chance zu begreifen.
Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich – auch durch den Einfluss von Medien. Wie sich dazu positionieren? Das diskutieren im „einerseits…andererseits“ Mathias Döpfner und Tanjev Schultz.