Mosjkan Ehrari

Dokumentarfilmerin, TV-Autorin, Videojournalistin mit eigenem Equipment, gute cross-medial Kenntnisse (radio/tv/film/web). Ästhetisch anspruchsvolle Imagefilme für NGO's, Stiftungen und anderen Organisationen.

Firmenname: Mosjkan Ehrari; ab Januar wird er sich wahrscheinlich in Ehrari Films ändern
Gründung: 2011
Beschäftigte: Projekt abhängig, ich habe ein Netzwerk aus Freiberuflern, je nach Bedarf beteilige ich sie an meinen Aufträgen
Internet-Adresse: www.mosjkan-ehrari.com

7 FRAGEN ZU IHREM UNTERNEHMENSVERSTÄNDNIS:

1. Unternehmensprofil:

Dokumentarfilmerin, TV-Autorin, Videojournalistin mit eigenem Equipment, gute cross-medial Kenntnisse (radio/tv/film/web)
ästhetisch anspruchsvolle Imagefilme für NGO’s, Stiftungen und anderen Organisationen stark an dokumentarischer
Authentizität, inhaltlicher Verständlichkeit und emotionalem Moment, Produktion aus einem Guss (Regie/Kamera/Schnitt)

2. Ihr persönlicher Werdegang:

  • journalistsiche Karriere begann als Praktikantin bei Radio Fritz (rbb)
  • Volontariat Adolf-Grimme-Institut, Marl
  • Feste Freie (Radio) Autorin, Reporterin, Redakteurin
  • Freie Autorin auch für andere ARD-Radiosender wie NDR und WDR
  • teilweise zeitgleich zum Radio als Freie diverse TV-Beiträge für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten
  • EU – Film-Projekt (1998) „Migration“ (Paris/Berlin)
  • UN Television (Afghanistan/Iran 2001)
  • Auslandskorrespondentin Griechenland (Freie für Radio)
  • 2009 Beginn der Dreharbeiten zu meinem ersten langen Dokumentarfilm „Ferne Hoffnung Kaukasus“
  • 2011 Firmengründung

3. Ihr Unternehmensleitsatz, -philosophie oder Motto:
„Vielfalt zeigen. Beweglich bleiben im Kopf und im Können. Empathie erzeugen durch neue spannende Perspektiven und authentische Protagonisten. Ein langer Atem und der Glaube an das, was man tut.“

4. So ist mein Unternehmen entstanden…
Es war an der Zeit, was Neues zu tun, meinen Hunger nach Geschichten zu stillen, Bilder, Stimmen, Gedanken, Ansichten und hoffentlich auch neue oder ungewohnte Perspektiven in die Welt zu posaunen. Vielfalt ein Gesicht zu geben. Unsichtbares sichtbar machen, Ungehörtes hörbar, aber auch Wege finden, dass spannende und wichtige Beiträge für unsere Zivilgesellschaft auch für Außenstehende versteh- und erlebbar werden und so entstand die „Imagefilmproduktion“.

5. Was war dabei die größte Hürde bzw. was sollten Neu-Gründerinnen vermeiden?
UNGEDULD und komplette SELBSTAUSBEUTUNG

6. Was war bisher ihr größter Erfolg?
Sendeplatz in der BBC World für den Dokfilm „message from greece“ obwohl er nicht innerhalb der klassischen Strukturen entstand.

7. Wer hat sie gefördert? Gab es Vorbilder?
Investitionszuschuss von der Agentur für Arbeit 🙂