Simon Wörpel

Redakteur, Correctiv.org

Wichtigste Stationen?


– 2009 bis 2014: Besuch der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft.
– Einige Semester Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Uni Köln studiert.
– Eine mehrmals preisgekrönte Studierendenzeitung gegründet.
Diverse Praktika im Rahmen der Ausbildung, freiberuflich als Webentwickler gearbeitet.
– Anfang 2015: Beim gemeinnützigen Recherchezentrum correctiv.org als Datenjournalist und Newsroom-Hacker angeheuert.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Ein Rechercheprojekt zu Unterrichtsausfall, bei dem Hunderte Eltern, Lehrer und Schüler Daten zusammengetragen haben. Beeindruckend, welche Power strukturierter Lokaljournalismus vor Ort haben kann.

Was planen Sie als nächstes?
Kurzfristig: Urlaub, mittelfristig: Ausbau unseres Datenteams, das gerade einen Umbruch erfährt; und mit diesem Team dann hoffentlich ein paar spannende Recherchen.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
 

Disziplinierter nach dem Motto „weniger ist mehr“.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Sinngemäß: „Du kannst programmieren und bist Journalist? Google mal nach Datenjournalismus …“ mit großem Dank an Marvin.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Günther Ludwig: Noch nie habe ich Fairness auf professionellerem Niveau erlebt. Die Leute von correctiv.org, die auch ungeschriebenen Blättern vertrauen.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Herum-Nerden und dabei die Mächtigen ärgern, was will man mehr.

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