Ulrike von der Groeben: Älter werden vor der RTL-Kamera
Ulrike von der Groeben: Seit über 30 Jahren in RTL-Diensten – und Ihre Endorphine tanzen immer noch Samba!
Ulrike von der Groeben: Seit über 30 Jahren in RTL-Diensten – und Ihre Endorphine tanzen immer noch Samba!
In der Jurybegründung heißt es: „Die Lehrmeisterin ganzer Journalistengenerationen ist zugleich auch quasi die Mutter der #metoo-Kampagne löste deutschlandweit heftige Diskussionen zwischen Zuspruch und Ablehnung aus.“
Die Jury ehrt den „Welt“-Korrespondenten und seinen Unterstützerkreis #FreeDeniz für die zu Unrecht inhaftierten Kolleginnen und Kollegen 2017 mit einem Sonderpreis für den beharrlichen und unbeugsamen Kampf für die Pressefreiheit als die Basis eines freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens.
Jetzt in Heft 06/2017:
Vom Sueddeutsche.de-Chef zum „Spiegel“ als Produktentwickler: Stefan Plöchinger erzählt im Interview, was er in Hamburg vor hat und was hinter der neu geschaffenen Position steckt.
Jetzt in Heft 06/2017:
Die Titelgeschichte widmet sich den neuen News-Plattformen T-Online und Upday – das eine geleitet von Florian Harms, das andere von Jan-Eric Peters. Zwei Chefredakteuren, die in die Corporate-Welt umstiegen. Jens Twiehaus hat beide getroffen.
Jetzt in Heft 05/2017:
Special über Corporate Publishing: Die Rückbesinnung auf Print setzt ein – und C3-Kreativdirektorin Hoffmann erzählt über 20 Jahre B2C-Erfahdung und darüber, welche Vorteile Kundenmagazine mit sich bringen.
Jetzt in Heft 05/2017:
Im Praxisteil übers Bücherschreiben verrät die „Spiegel Online“-Redakteurin, wie sich ein Buchprojekt neben dem Redaktionsalltag wuppen lässt, Tipps für Umgang mit Agenten und Lektoran – und wieso eine Social-Media-Präsenz von Vorteil ist.
Jetzt in Heft 05/2017:
SZ-Kollegin Rietzschel war mit Team auf „Wir müssen reden“-Tour. Fünf Thesen, was sich im Journalismus ändern muss.
Jetzt in Heft 05/2017:
Mit „Mein Werder“ startet die Regionalzeitung mit einer neuen App – was dahinter steckt, wie das neue Ressort arbeitet, dröselt Chefredakteur Döbler auf. Die Story ist Teil der „Ideenwerkstatt Regional“ über zehn Beispielprojekte in der aktuellen mm-Ausgabe.
Jetzt in Ausgabe 05/2017:
Das 16-Seiten-Extraheft mit den Nachwuchstalenten des Jahres. Sie verraten, auf welche Geschichten sie stolz sind, welcher Rat ihnen geholfen hat – und was sie als nächtes planen.
Jetzt in Heft 04/2017:
Auch NDR, n-tv und Spiegel Online tüfteln an Strategien für neue Technologien: Über ihre Experimente mit Bots und AI berichten die Redakteure in der aktuellen Ausgabe.
Jetzt in Heft 04/2017:
Ein Freien-Special: Die Freischreiber-Vorsitzende Carola Dorner im Interview über unverschämte Verträge und neue Rebellionen; eine freie Journalistin erzählt von ihrem Honorar-Alltag; die Freien der Öffentlich-Rechtlichen tun sich zusammen.
Jetzt in Heft 04/2017:
Franzi van Kempis alias „Die besorgte Bürgerin“ plädiert für „weniger Schulterzucken und mehr digitale Zivilcourage“. Das Gespräch mit ihr hier online in voller Länge.
Jetzt in Heft 04/2017:
Auch regionale Printredaktionen experimentieren erfolgreich mit Audio-Inhalten: Wie das gelingt, beschreibt Bröcker in seinem Gastbeitrag – und erklärt, mit welchen Strategien seine Zeitung voran geht.
Jetzt in Heft 04/2017:
Die Vertrauenskrise der Medien ist ein Mythos: Das sagt zumindest eine Studie der Uni Würzburg. Wieso das so ist und welche Folgen das hat, erklärt Journalismus-Prof Otto im Interview.
Eine frühere Zeitungsredaktion macht Fernsehen, ein regionales Medienhaus baut auf Podcasts: Frank Überall, Lina Timm, Peter Stefan Herbst, Sara Maria Manzo et al. im Video-Interview.
Aus dem Archiv: Zum Tode von Joachim Kaiser ein Interview mit ihm über Stil, Eitelkeiten und den Nachwuchs.
Jetzt in Heft 03/2017:
Im neuesten Teil unserer Reporter-Serie erzählt die „Süddeutsche Zeitung“-Autorin Johanna Adorján über ihren Schreiballtag.
Jetzt in Heft 03/2017:
Die Gerichtsreporterin der „Süddeutschen Zeitung“ Annette Ramelsberger im Interview darüber, wie sich die Berichterstattung über den NSU-Prozess verändert hat.
Jetzt in Heft 03/2017:
Fake News, digitale Verantwortung und die Macht von Medienhäusern gegenüber Internetkonzernen: „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo im Titelinterview.
Jetzt in 03/2017:
Im Titelinterview erklärt der „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, woher er seinen Optimismus für die Branche zieht. Haltung sei wichtig, solange man darunter „nicht Rechthaberei und Volkserziehung versteht“.
Warum es in Ordnung ist, dass Journalisten nicht objektiv sein können. Ein Essay von Buzzfeed-Chefredakteur Daniel Drepper
Jetzt in 02/2017:
Smartphones verändern Lesegewohnheiten – Journalisten müssen deshalb Geschichten grundlegend anders erzählen, fordert Playbuzz-Gründer Shaul Olmert.
Jetzt in 02/2017:
Die Bürger-Journalistenschule des Recherchebüros Correctiv bekommt Konturen: Erster digitaler Dozent der „Reporterfabrik“ soll Deutschlands bekanntester Journalismus-Lehrer Wolf Schneider werden.
Jetzt in MM 02/2017:
Holger Stark von der „Zeit“ und SZ-Kollege Nicolas Richter räumen Versagen investigativer Journalisten bei der Aufklärung der Volkswagen-Abgasaffäre ein.
Social-Media-Redakteur/innen wie Julia Kuttner von tagesschau.de filtern Hass und Hetze von den Facebook-Seiten deutscher Medien. Was macht das mit ihnen? Ein Besuch in vier Redaktionen.
So gelingt vielfältiger Wirtschaftsjournalismus: die „Edition F“-Macherinnen Nora-Vanessa Wohlert und Teresa Bücker über ihr Onlinemagazin. („Journalistin“ ist eine Doppelausgabe mit „Medium Magazin“ 11/2016)
Jetzt in Heft 11/2016: Der deutsch-arabische Deutsche Welle-Moderator Jaafar Abdul Karim über seine Sendung #Shababtalk und seine Erlebnisse bei Pegida-Demonstrationen.
Jetzt in Heft 11/2016: Titelinterview mit „Wirtschaftswoche“-Chefredakteurin Miriam Meckel.